alt="Hilfe bei Depression:Coaching München & Stuttgart: Dr. Berle. Loben Sie sich öfter! Foto-Grafik in Rot von Baby"

Hilfe bei Depression

 

Hilfe bei Depression

Das Schreckgespenst der Zeit

Depression heißt: Menschen sind – oft anscheinend wie aus heiterem Himmel – traurig, antriebslos, sehen kein Land mehr, rudern hilflos im Leben herum, wie ein Nichtschwimmer im Ozean, zweifeln an sich, verzweifeln an sich. Depression führt in den Burnout. Wenn sie, so sagen Psychiater, sagt die offizielle Psychotherapie, nicht behandelt wird. Hilfe bei Depression – wie macht man es richtig?

Behandlung von Depression – Ihre Entscheidung ist wichtig

Für optimale Hilfe bei Depression ist es wichtig, welchen Weg Sie einschlagen. Die Behandlung von Depression besteht – gehen Sie zum Psychiater – darin, Pillen zu schlucken. Überweist Sie Ihr Hausarzt in eine Psychotherapie, besteht die Behandlung darin, dass Sie monate- vielleicht jahrelang einmal pro Woche zu ihrer Psychotherapie – Stunde gehen und über mutmaßliche Gründe befragt werden, frei assoziieren, reden. „Es zeigt sich gar keine Lösung!“ sagen mir oft Betroffene, die aus so einer Psychotherapie frustriert aussteigen.

Symptombehandlung reicht nicht nicht

Schulmedizin und Psychotherapie behandeln Symptome, also die Erscheinungen. Sie behandeln nicht die Ursachen. Coaching, jedenfalls bei mir,  ist radikaler und Sie wissen ja, das Wort kommt  vom Lateinischen „radix“ – und bedeutet Wurzel bzw. an die Wurzel gehend. Wenn Menschen mich anrufen und sagen „Ich habe Depressionen“ oder sie sagen „ich habe eine Depression“, dann frage ich immer: „Warum sind Sie so traurig? Was macht Sie traurig, was lässt Sie zweifeln!“

Hilfe bei Depression – intelligente Problemanalyse steht am Anfang

Depression ist aus Sicht der modernene Psychologie ein Symptom. So wie etwa ein Feuermelder ein Symptom dafür ist, dass es irgendwo brennt. Niemand mit Vernunft würde doch einen schrillenden Feuermelder abstellen, um Ruhe zu haben, oder? Wenn ein Feuermelder losjault, beeilt man sich, zu schauen, wo es brennt. Hilfe bei Depression bringt mit Nachhaltigkeit ein sinngemäßes Verhalten. Die sogenannten Depressionen muss man als Alarmzeichen verstehen und zwar dafür, dass ein Mensch im Leben unglücklich aufgestellt ist. Das Phänomen des Burnout mag vielleicht vom allgemeinen Lebens-Stress unserer Zeit künden. Abhilfe bringt aber einzig die jeweils individuelle Überlegung, was der oder die einzelne Betroffene brauchen würde, um glücklicher zu sein beim Leben und Arbeiten.

Menschen brauchen Liebe

Was würden Sie sagen, was Kinder und Erwachsene gleichermaßen brauchen? Ich wette, Sie sagen das Richtige, stimmt‘s? Genau: Sie haben „Liebe“ gesagt. Menschen – ob Kinder oder Erwachsene, egal wie alt – brauchen Liebe, brauchen Bindung, brauchen Spiegelung ihrer Gefühle in den Gesichtern anderer Menschen. Menschen brauchen, um gesund und glücklicher Stimmung zu sein, Lob, auch Kritik, Hinwendung, Zuwendung. Menschen brauchen das Gefühl, wichtig zu sein, Teil eines Ganzen. Und Menschen brauchen – ob sie in Leipzig oder Dresden wohnen, in Stuttgart oder Hamburg, Berlin oder New York oder Peking oder München – Menschen brauchen das Gefühl, willkommen zu sein.

Statt Behandlung Erfolgserlebnisse: „Schaut, was ich kann!“

Menschen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Junge und ganz Alte – wollen für wichtig genommen werden. Wir wollen gesehen werden als Person und als kreatives wertvolles Mitglied der Gemeinschaft. Kinder, die nicht das kindlichste Entwicklungsspiel „Versuch und Irrtum“, „Trial and Error“ spielen dürfen, entwickeln Verhaltenstörungen und Depressionen. Das spricht aus meiner Sicht ganz klar gegen die Abschiebung in Kinderkrippen. Um es provokativ zu sagen: In Kinderkrippen werden nicht starke autonome Persönlichkeiten erzeugt, sondern gleichgeschaltete Untertanen mit Angststörungen. Kinder brauchen zum Lebensglück gute Eltern: Lesen Sie mehr in einem Buch zum Thema.

Selbstwirksamkeitserwartung

Man sieht die Zusammenhänge bei Kindern besser, bestimmte Seelenmechanismen gelten aber immer, also auch bei Erwachsenen.
Die Selbstwirksamkeitserwartung eines Menschen ist ein zentraler Faktor bei der Entstehung von Depressionen. Anders gesagt: Sie ist der beste Schutz. Schutz ist besser als Therapie, oder? Das meinen Sie doch sicherlich auch.
Selbstwirksamkeitserwartung meint: „Hallo, hier bin ich, man sieht mich, man will mich, ich darf was tun, ich kann was tun, ich bewirke, ich habe Macht!“ Handlungsmacht.
Längst hat die Psychologie erwiesen, dass Burnout und die schwarze Depression zwingende Folge geringer Selbstwirksamkeitserwartung sind.

Lebens-Einstellungen, Leitwerte, Erfolg

Es müssen einfach die grundlegenden Einstellungen stimmen!“ sagte mir kürzlich ein Fenstermonteur und brachte mich damit auf den Gedanken, dass ich mich durchaus Seelenklempnerin nennen könnte. Denn die grundlegenden Einstellungen eines Menschen entscheiden letztlich, ob jemand ein glückliches und leichtes Leben führt oder ob es schwer und kampferfüllt zugehen wird. Eine liebevolle ungestörte Kindheit in Freiheit, gefördert von starken Eltern-Persönlichkeiten verhilft zur hohen Selbstwirksamkeitserwartung und einer vertrauensvollen Lebens-Grundeinstellung.

Liebe statt Behandlung

Vielleicht wurden Sie in der Kindheit mehr irritiert, als geliebt. Es ist aber nie zu spät, sich die verpasste Liebe selbst zuzuwenden. Doch, Erwachsene können das!Selbstverständlich kann man Einstellungen ändern, Entwicklung ist jederzeit möglich, solange der Mensch lebt! Jederzeit können alte Programme, die wir in unserer Kindheit aufgedrückt bekamen, überspielt werden durch neue Programme, die uns glücklicher machen. Allerdings müssen Sie dafür eine Entscheidung treffen: Wollen Sie als „Betroffene“ in irgend geartete „Behandlung“ gehen, wollen Sie zum Patienten werden, zum Erdulder – oder wollen Sie Ihr Glück schmieden.

Lassen Sie uns reden, was ich für Sie tun könnte, wenn Sie ein Glücksschmied werden wollen.

Coaching meint Augenhöhe. Menschen werden bei mir nicht Patienten genannt, wie in der Therapie, sondern Klienten. Klienten sind Kunden und Kunden … naja, die sind in meiner altmodischen Weltsicht schlichtweg Könige.