Kurz & Gut: Das Problemwegzaubern

Coaching-Buch gegen schwarze Tage, Durchhänger und schlechte Chefs.

„Ratgeber gibt es wie Sand am Meer … aber dieses ist anders!“ schrieb eine Leserin und hat absolut Recht damit. Denn dieses, mein Coaching-Buch, tja, es ist halt witzig und es ist hypnotisch. Problemwegzaubern: Das ist Hirnwissenschaft, über die Sie auch einiges erfahren in diesem Buch mit hirnmechanischen Psychotricks für ein Leben in Selbstverantwortung, Freiheit und Wohlstand. Lesen Sie es sich selber vor, laut, 3 mal jeweils – und Sie wissen, was ich meine. Probieren geht über Studieren. Und mein großartiger alter Geschichtsprofessor, der Herr Dr. Zmarzlik, ein außergewöhnlicher Mann, meinte: „Besser 1 Buch richtig gelesen, als viele nicht mal halb!“ Deswegen. Kein Coaching-Buch kann Coaching ersetzen. Aber wenn eines wirklich wirkt, dann dieses – Problemwegzaubern!

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Schicken Sie mir einen Briefumschlag mit 15 Euro, dem Wunschtext und Ihrer Postadresse und Sie bekommen das Buch postwendend von mir zugeschickt: Dr. Waltraud Berle, Hirtenweg 6, 82031 Grünwald/München. Oder Sie mailen und ich schicke Ihnen die Kontodaten:

Hirnmechanische Psychotricks: Ein liebevolles, hypnotisches Coaching-Buch, das seine Leser in positive Veränderungslaune hineinzieht: 10 hirnmechanische Anleitungen für ein Leben in Selbstverantwortung, Wohlstand und Freiheit.

 

Leseprobe KURZ & GUT, Problemwegzaubern für Einsteiger:

„Gebrauchsanweisung

Reich, glücklich? Und berühmt! Wollen Sie alles gar nicht? Dann wollen Sie etwas anderes, auf irgendetwas hoffen Sie auch. Und das hätten Sie gerne, wären Sie gerne, würden Sie gerne tun.
Sogar Eremiten, die da irgendwo hinter den Bergen, über den Almen in der Einsamkeit wohnen, wollen etwas: Die wollen für sich sein, Weisheit sammeln. Zum Beispiel.
Also, es ist nicht so, dass man immer etwas tun müsse. Aber es ist so, dass man eigentlich immer etwas will. Und auch, wenn man nichts will, will man nichts und definiert dies auf ganz bestimmte Weise. Da hängt dann schon unser Seelenheil dran.
Es gibt ein paar Grundsätze für Seelenheil, die man kennen sollte.
„Wer lacht, ist nicht traurig, wer sich freut, hat Mut und Ideen und packt es an.“ Der Satz ist von mir und ist so ein Grundsatz. Zuversicht mobilisiert Kraft, ist ein anderer. Der ist eine Gleichung aus der Hirnforschung.
Zuversicht ist besser als Verbitterung, so viel ist auch sicher. Und zwar ist das nicht so, weil es in den Psycho-Ratgebern überall so und ähnlich steht. Sondern das ist so, weil es sich einfach besser anfühlt und weil es Ihr Gehirn ankurbelt. Und das ist die Hauptsache, das ist die Krux. Das Fühlen und das Wachsein, das Findig- und Schöpferischsein.
Wenn Sie sich gerne besser fühlen wollen und eigentlich richtig gut und das immer öfter, dann sind diese Anleitungen hier für Sie genau richtig. Vergnüglich, stärkend und propellerankurbelnd. Kurz und gut: Fangen wir einfach an.

1 ZIELE

Kein Morphium mehr, kein Nachschub in Sicht, unzählige Schwerverletzte ohne wenigstens diese letzte Hilfe, was tun?! In der Kühnheit seiner Verzweiflung und energisch entschlossen, irgendwie zu helfen, spritzte ein amerikanischer Feldarzt 1944 verwundeten Soldaten statt Morphium eine Kochsalzlösung. Sie wirkte!
Handeln ist hirnmechanisch betrachtet immer besser, als das Jammern und Verzweifeln. Das ist die erste Lehre dieser Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Placebo-Forschung erweist die zweite: Schein-Medikamente können wirken wie echte, wenn es gelingt, eine positive Erwartung der Wirksamkeit zu erzeugen. Die Überzeugung, Schmerzstillung zu bekommen, linderte die Schmerzen. Die Erwartung erzeugt die Wirkung. Das können wir alle selber machen: Wer sich Ziele setzt, verschafft sich Erwartung einer Lebensverbesserung, und das erzeugt sie, praktisch im selben Moment. Wie jetzt, was? Ganz einfach im Grund:
Ein Ziel ist ein fester Punkt vor uns, ein Leuchtturm, ein Gipfelkreuz. Aus Sicht des Gehirns funktioniert es wie ein Zündschlüssel. Sobald Menschen, also auch Sie, einen klaren Willen formulieren und damit positive Erwartung, passiert im Gehirn ein Wunder: Es wird dort augenblicklich Dopamin ausgeschüttet und das ist der Stoff, der in uns Lernlust erzeugt und Wachheit und Neugier und Gutgefühl und Ideen. So schaut das aus.
Das ist wie ein Gesetz und folgenreich für SIE. Denn:
Sie müssen sich jetzt nicht mehr in den Hintern treten wollen oder mit Mordgedanken bezüglich des inneren Schweinehundes befassen: Sie müssen nur das Molekül des Wollens aktivieren, wie man das Dopamin auch nennt, indem Sie sagen, was Sie wollen.
Es gibt jetzt keine Ausrede mehr von wegen geht nicht, gibt es nicht, hatten wir noch nie, das gilt nur für die sowieso Glücklichen und was man noch so sagen könnte – es gilt für alle mit einem vollständigen Gehirn.

Wer sich Ziele setzt, wird munter und aktiv. Das ist die eine schöne Sache. Die andere ist, dass Ziele auch gerne erreicht werden. Das ist statistisch erwiesen und Sie selber, wenn Sie schnell mal Ihr Leben wie einen Film durch den inneren Projektor laufen lassen wollen, bitte sehr … richtig! … Sie sehen, dass es auch bei Ihnen schon geklappt hat. Ziel gesetzt – aktiv geworden – Ziel erreicht. Zack. Insofern können Sie es jetzt ab sofort und einfach wieder tun … wenn es Ihnen mal richtig stinkt, wenn der Job Sie anwidert, oder die Angst Sie packt, das Leben könne sinnlos an Ihnen vorbeirasen. Oder niemand kapieren will, was in Ihnen steckt … machen Sie ein Ziel daraus! Sie werden sehen: das ist die wichtigste Grundsatzentscheidung Ihres Lebens!

Wer keine eigenen Ziele hat, hilft anderen, die ihren zu erreichen, sagt man in Coach-Kreisen. Sie werden in dem Fall zum Spielball der Willensäußerungen anderer. Formulieren Sie aber Ihren eigenen Willen, dann haben Sie das Ruder in der Hand. Das ist besser, meinen Sie auch? So. Nun müssen wir nur noch aufpassen, dass Sie auch richtig anpacken!
Weil: Bloß nicht krank werden … bloß nicht den Job verlieren … dass er bloß nicht fremdgeht … bloß nicht einsam bleiben … im Alter von den Kindern abhängen … dächten Sie so, hätten Sie negative Ziele und Ihr Unterbewusstsein würde diese Anweisungen befolgen, als habe es das Wörtchen „nicht“ einfach nicht gehört. Auch negative Ziele verwirklichen sich, das geht wie von selbst als wäre es Hexerei.
Sagen wir so: Negative Ziele sind keine Zündschlüssel, sondern versteckte Bremsklötze. Wir lehnen das einfach ab. Wir machen es richtig. Und zwar so:

Geben Sie vor sich selber zu, was Ihnen nicht passt, was Ihnen fehlt. Die meisten haben zu diesem ersten Schritt nicht den nötigen Mut. Aber Sie jetzt gleich schon: Kümmern Sie also nicht länger still vor sich hin. Gestehen Sie sich ein, was Sie nicht mehr wollen in Ihrem Leben! Und dann: Sagen Sie klar und eindeutig und exakt, was Sie wollen. Auch die kleine leise Sehnsucht will von Ihnen zum großen starken Willen gezaubert werden!
Oh je, oh je, das geht aber gar nicht, höre ich Sie klagen, ist viel zu illusorisch, verrückt und unrealistisch, was Sie wollen? Ich meine dazu: Besser ein spinnertes Ziel, als gar keines. Kratzen Sie Ihren ganzen Willen zusammen und stellen Sie diese bänglichen Fragen also erst einmal nach nebenan. Sperren Sie Wenn-und-Aber, die Mecker-Brüder, fürs erste weg. Die müssen warten. Die dürfen später was tun.

Also jetzt: Packen Sie das Problem beim Schopf, schütteln Sie ihm den Staub ab, schauen Sie es sich genau an und machen Sie ein eindeutiges, klares, positives Ziel daraus. Nicht „ein bißchen“ besser. Nein. Sie sagen: So und so viel besser. Sie sagen: Richtig gut. Zehn von Zehn. Oder Sieben von Zehn.

Damit erheben Sie einen Anspruch! Sie stecken einen Claim im Leben ab. Sie öffnen die Dopaminschleuse in Ihrem Kopf! Und das spüren Sie sofort.

Also los: Setzen Sie sich auf Ihren Allerwertesten oder machen Sie es, wenn Sie Joggen: Sammeln Sie ein, was Sie stört. Dann schreiben Sie es auf und daneben schreiben Sie, was Sie gerne stattdessen hätten. Es ist schwarz? Sie wollen weiß! Vielleicht wollen Sie auch gelb oder rot – schaffen Sie klarste Klarheit in sich.
Und schon haben Sie Ziele. Die Sie auch erreichen werden, wenn Sie sie nicht mit Wenn-und-Aber entkräften. Tun Sie nicht, denn Wenn-und- Aber sind ja grad weggesperrt! Also tun Sie folgendes:
Sie sagen es vor sich hin, das, was Sie wollen. Ein paar Mal. Laut. Genau, sehr gut! Es lebe das kreative Selbstgespräch! Sie sagen es einfach vor sich hin und Sie schreiben es auf.
Was merken Sie jetzt schon? Sie merken, dass sich Ihre Stimmung gehoben hat. Wie von alleine? Genau so.
Das ist Hirnmechanik: Sobald wir Hoffnung haben, sobald wir uns freuen, schütten die zuständigen Drüsen im limbischen System, also im Emotionalhirn, die Glückshormone aus.
Die fluten unsere Zellen. Zellenkribbeln, good vibrations. Daher kommt das.
Im Gehirn bewirken die, dass die Kreativkräfte hinter der Stirn aufgescheucht werden. Dort im Frontalhirn ist die Abteilung für Planung, Zukunftsarchitektur, schöpferisches Management. Auch wenn Sie es bisher nicht wussten – die ist auch bei Ihnen da. Und diese Abteilung befasst sich mit dem „so könnte es gehen, oder so, nein, lieber ganz anders, SOOOO! Haaa, wir richten das schon!“ Diese Abteilung befasst sich mit Möglichkeiten, nicht mit Unmöglichkeiten. „Wie könnte das gehen, wie kriegen wir das hin?!“ So fragen die dort in der Kreativabteilung.
Und während die das machen, merken Sie, dass sich Ihre Stimmung noch mehr gehoben hat. Sie sind jetzt sehr wach! Sie sind agil! Sie fühlen Lust – zum Händeklatschen. Okay, klatschen Sie in die Hände. Kinder tun das von allein. Die verstärken damit die Lust am Leben und sie verankern sie körperlich. Nebenbei bemerkt. Machen Sie das also ruhig, aber Sie können sich auch ebensogut auf die Schenkel klopfen oder mit den Fingern schnipsen oder was weiß ich, was Sie gerne machen. Machen Sieʻs!

Beschäftigen Sie sich mit Ihrem Ziel. Tun Sie so, als hätten Sie einen neuen Mantel gekauft. Der freut Sie. Den ziehen Sie gleich über, Sie drehen sich vor dem Spiegel, schauen ob er passt, Sie denken an mindestens drei Gelegenheiten, wo sie den ganz prima brauchen werden können, und mit dem Ziel machen Sie es ebenso. Wofür wird das gut sein, was wird es in Ihrem Leben verbessern, wenn es erreicht sein wird? Ja, womöglich im Leben anderer Menschen auch?
Lassen Sie die Zellen kribbeln, Ihr ganzes Körper-Geist-System schwört sich auf Sie ein, bis es für Sie tanzt – und Sie mit Ihrer Willensentscheidung sind Boss!
Aah, schön, oder? Ach, Ihr Unterbewusstsein könnte alleine den Rest erledigen. Das würde Sie ab jetzt auch alleine führen. Schlafwandlerisch. Das tut es.
Aber Ihr Großhirn, wo die Ratio mit ihrem ganzen Wissen wohnt, will schließlich auch was machen. Das glaubt nicht, dass es „einfach so“ ginge. Das lässt sich nicht ignorieren. Recht hat es irgendwie, ist ja ein tolles Optimierungsinstrument, man wäre blöd, es nicht zu nutzen. Gut, also, spannen Sie es ein. Lassen Sie dieses Großhirn Ratio-Wege finden, wie man das Ziel erreichen könnte.

Beschäftigen Sie es mit den WIE-Fragen: Wie kriegen wir das hin, was können wir praktisch tun? Jetzt ist der Moment, Wenn-und-Aber aus dem Nebenzimmer, wo Sie sie eingesperrt hatten, zu befreien und denen folgendes zu sagen: Nicht OB, sondern WIE heißt die konstruktive Frage. Lassen Sie das Großhirn sammeln, was Sie alles haben und können, um Ihr Ziel zu erreichen. Und dann gehen Sie in Aktion.

Dies alles wird die Stimmung noch mehr heben, weil Sie plötzlich gar nicht mehr über so ein Problem grübeln, sondern längst in der Erinnerung herumsurfen, wie Sie das seinerzeit schließlich auch schon hingekriegt haben … das Abitur … das Gesundwerden nach dem Unfall damals … diese orgiastische Gehaltsverhandlung … Ihren ersten Marathonlauf … die friedliche Ehescheidung … die Gesellenprüfung … ja, genau … alles Gründe, sich der eigenen Kompetenz und Kraft bewusst zu werden. Diese Fähigkeiten haben Sie seither nicht verlernt. Diese Werkzeuge können Sie jetzt auch wieder zur Hand nehmen.
Oh je, was aber, wenn Sie nun vor lauter Energie abheben und in Gelächter oder Freudentänze ausbrechen? Nur zu! Das verstärkt den Automatismus. Das beschleunigt alles.
Und, psst: Manche Leute verkünden ihre Ziele gerne anderen. Andere warten lieber erst den Erfolg ab. Ich sage: Meiden Sie auf jeden Fall die Berufszweifler und Negativ-Apostel, die Ihnen mit ihrer Skepsis die Zielvisionen durchlöchern können wie Schrotkugeln eine Blechbüchse. Solche Leute sind nicht Freunde. Solche Leute sind Ballast.
Schon mal einen Ballon gesehen, der sich einbildet, mit Ballast hoch fliegen zu können? Gibt es nicht. Nein.
Mit Zielen wird das Leben zum Freiflug. Ziele sind wie Leuchttürme. Sie geben Trost, sie geben Orientierung, wir greifen in die Riemen, wir spüren die Muskeln, die Potenz. Wir kriegen Spaß an der Reise. Wir werden aktiv. Wir klagen nicht mehr, wir handeln.
Und aber was, wenn es sich mal hinzieht, wenn es gar und gar nicht klappen will mit der Zielerreichung, dem Erfolg, was dann?? „Dann“, sagte mir mal eine sehr erfolgreiche Unternehmensgründerin, „dann muss man einfach immer weitermachen!“
Einfach und weiter und machen. Statt grübeln. So, wie man auch die große Reise mit kleinen Vorbereitungen beginnt.
Und tun Sie folgende freundliche Weisheit in Ihren Werkzeugkasten, die mir irgendwann in den vergangenen Jahren zugeflogen ist:

Wenn du den lieben Gott um etwas bittest, hat er drei Antworten. Entweder er sagt: „Gerne!“ Oder er sagt: „Jetzt noch nicht.“ Oder er sagt: „Ich hab dir was Besseres!“
Manche von uns hassen ja das Durchhalten. Es ist so: Sie müssen gar nix halten, sondern: Einfach. Weiter. Machen.

2 PROBLEMWEGZAUBERN

Ahh, widerlich, wir hassen sie, so dass wir mantrisch immerzu von ihnen reden. „Kein Problem!“ Sie danken jemand irgendwo für irgendwas und der Mensch sagt zur Antwort: „Kein Problem!“ … anstatt sich zu freuen. Aber das nur nebenbei.
Probleme! Ich finde sie auch lästig und Lösungen finde ich viel wichtiger. Deswegen gehe ich nicht so weit, wie der Verfasser der „Mäusestrategie“, was ein ulkiges kleines Coachingbuch war vor einiger Zeit. Der schrieb, „Stellen Sie sich gut mit Problemen, es wachsen immer welche nach“. Das ist ein privater Glaubenssatz des Autors, der sich zweifellos erfüllen wird. Und wenn Sie auch daran glauben, sichern Sie die Einkommen der Coaches, der Psychotherapeuten, der Physiotherapeuten, der Ärzte, der Heilsarmeen dieser Welt.
Nee, gefällt mir nicht. Schauen wir lieber mal zu den alten Griechen. Ich hatte kein Griechisch in der Schule, aber es gibt ja etymologische und Fremdwörterbücher. Daher weiß ich, dass Problem bei den alten Griechen pro balleìn und so viel hieß wie: etwas in den Weg Geworfenes … genau: wie so ein Ball, der Ihnen vor die Räder kullert und zum Bremsen nötigt, weil Sie ja gelernt haben, dass hinter dem Ball leicht ein Kind gesaust kommt. Deswegen fahren Sie nicht einfach drüber weg, nein, Sie bremsen. Und Sie warten einen kleinen Moment, was jetzt kommen mag. Sie halten inne nach dem Schreck. Und Sie kriegen vor Schreck einen glasklaren Kopf.
Genau das ist der Weg, aus Problemen Ziele zu machen und so zu Lösungen zu kommen. Konkret ist das Rezept wie folgt:
Sie huschen nicht über das Problem, das Sie empfinden oder sehen, hinweg. Nein, damit genau hören Sie auf! Und Sie hören auch mit der Problemversackerei auf. Sie versinken nicht im Schrecken, denn Sie sind ja erwachsen und handlungsmächtig (doch!). Vor Ihnen ist der Ball, den heben Sie auf, das ist nämlich kein Mordanschlag, das ist einfach ein Ball. Den schauen Sie an: Der hat Tupfen oder Rauten oder ist einfarbig oder geblümt. Den drehen Sie in der Hand herum, dann holen

Sie mal tief Luft und heben den Blick zu den Wolken …. und jetzt gehen Sie entschlossen ans Übersetzen:

Von Schwarz nach Weiß.

Sie definieren die Problem-Partikel, Sie tun das sehr genau und ehrlich. Und dann formulieren Sie Weiß auf Schwarz das, was Sie wollen.
Was passt Ihnen nicht an dem Ball? Was wollen Sie stattdessen? Sie!
Sie haben einen unterbezahlten Job und der Chef ist Neurotiker? Und Sie haben Angst, dass das Leben kein einziges Hoch mehr bringen wird, und sind nahe am Verzweifeln?
Also: Was wollen Sie verdienen – ehrlich! ganz genau, denken Sie groß! Und: Wie soll der Chef sein, womöglich gar kein Chef, oder womöglich eine Frau und kein Mann oder andersherum?
Ach: Doch so viel wollen Sie verdienen, wenn Sie groß denken? … prima! Aber: „Quatsch, ganz unmöglich“, schimpft sogleich Ihr Großhirn?! Gut, wir haben es gehört!
Und nun stecken Sie diesen Zweifel in ein Briefkuvert, knüllen Sie das zu einem kleinen Papierschrotthaufen und werfen Sie sich den nach hinten über eine Ihrer Schultern! Machen Sie das. Nee, nicht diskutieren, falten Sie ihn klein und wegkatapultieren, gut!
Stellen Sie sich jetzt vor, wie Sie sich im Ideal-Job fühlen werden … ganz … genau … haar … klein … was machen Sie genau, wie heißt die Funktion, was kommt jeden Monat an Geld auf Ihr Konto, wie sieht Ihr Zimmer aus, Ihr Schreibtisch, wer arbeitet dort noch, wer garantiert nicht, wie wichtig sind Sie dort, wie vergnügt … ah ja, genau! Die Bilder sollen leuchten und knistern, Ihr Herz erwärmen, jubilieren …. richtig.
Oder: Ihr Mann sagt im Bett neuerdings immer Nein (vice versa, wenn Sie ein Mann sind, sagt Ihre Frau das)? Sie haben schon Wut und Minderwertigkeitsgefühle? Schon wieder denkt es in Ihnen: Kein Ausweg nirgends, alles verpfuscht, alles kaputt!? Angst, Sie möchten weinen und schreien, kommen sich so doof vor?
Schluss, aufhören damit!

Nehmen Sie den Ball in die Hand, drehen Sie ihn, aha, jetzt erkennen Sie es! Es ist die Chance der Verwandlung: Was passt Ihnen nicht? Wie genau wollen Sie stattdessen leben?
Wie wichtig beispielsweise ist Ihnen der Sex eigentlich? Ist er überhaupt wichtig? Wie? Wie oft, in welcher Art … ja, in solchen eher fundamentalen Fällen werden Sie vermutlich einen ganzen Korb voller Bälle entdecken und also die Courage in sich, Ihr Leben neu zu definieren, vielleicht radikal, jedenfalls angemessen und passend.
Das wollen Sie! Wie wollen und werden Sie sich fühlen dabei? Legen Sie das jetzt fest. Das liegt in Ihrer Macht. Die Kontrolle über Ihre Gedanken haben Sie. Punktum.
Zweifel? Ja, klar, der kommt und den falten Sie klein und stecken ihn weg für später mal ….oder wieder über die Schulter damit! Und jetzt lassen Sie sich die nächsten Schritte einfallen, die Sie setzen werden auf dem Weg zu Ihren Zielen.
Probleme sind wie Feuermelder, sie zeigen, wenn etwas nicht stimmt im Leben. Niemand liebt das laute Schrillen, aber alle wissen, dass jetzt gehandelt werden muss und zwar energisch.
Sie werden zum Zauberer. Genau so. Und zwar nur so, denn wenn Sie zu denen gehören, die den Feuermelder für das Problem halten und nicht den Brand, dann … dann ist nix zu machen, nix zu retten. Dann ist das Leben wirklich blöd. Mit zugehaltenen Ohren hört man nichts.
Aber zu denen gehören Sie nicht. Sie können nämlich jetzt zaubern. Jetzt brauchen Sie bloss noch ein wenig Übung.

3 DAS UBW oder der untere EISBERG

Für den Fall, dass Sie zu den Menschen gehören, die noch niemals von einem Coach über dieses Bild haben reden hören – es ist wichtig. Der Eisberg. Sie wissen, der obere Teil, den wir sehen (so imposant er ist), das ist der kleinere Teil. Der wirklich große Teil, der sogar Schiffe wie die Titanic zum Kentern bringt, das ist der untere Teil.
Das ist wie ein Verhältnis von 1 zu 7 oder 8 oder 9. Ungefähr. Und ähnlich ist die Relation zwischen unserem Bewusstsein und dem sogenannten Unterbewusstsein/UBW.
Glauben Sie nicht? Dann googeln Sie mal darüber. Sie werden die Zahl 10 finden. Eine Zeitlang hieß es, nur 10 Prozent unseres Gehirns werde von uns genutzt. Das hörte sich sehr interessant und geheimnisvoll an, war aber falsch. Die bildgebenden modernen Messmethoden der Gehirnforscher zeigen, dass unser Gehirn niemals seine Kapazität nicht nutzt. Es schläft nie, so lange es lebt. Irgendwo unter der Schädeldecke wird immer gefeuert. Also 90 Prozent für unbewusste, automatische Operationen? So schaut das wahrscheinlich aus: Dass wir 10 Prozent für bewusste Denkoperationen nutzen und den Rest für unbewusste. Wer hat also die Macht?

Sie werden Verweise finden zu Sigmund Freud, der Thomas Mann begeisterte, welcher dann vor 100 Jahren prägnant zusammenfasste: „Alles, was ES war, soll ICH werden.“ Wobei dieses ES von Freud anders definiert war als einfach mit dem Begriff „Unterbewusstsein“. Er nannte es das „Unbewusste“ und meinte damit ein sozusagen kindliches triebhaftes Etwas, kurz ES. Dem ein Über-Ich mit seinen strengen Gewissens-Vorbehalten ein bisschen feindlich gegenüberstehe. Dazwischen das ICH der mehr oder weniger reifen Persönlichkeit, welches beschäftigt war mit dem permanenten Ausgleich zwischen Oben und Unten, Über-Ich und ES.
Das war eine geniale Hypothese, aber die Sache mit dem Eisberg ist interessanter und glücksproduktiver.

Wirklich wichtig am Eisberg ist also der untere Teil, den wir Unterbewusstsein nennen. Was ist das – wenn es nicht das ES ist, und das ist es nicht? Das Unterbewusstsein oder UBW ist eine Summe. Es ist das Zusammenspiel aller Kräfte aus Körper und Emotionalhirn und Großhirn in Ihnen, die dafür sorgen, dass Ihr Körper und Ihr Geist funktionieren – und zwar, OHNE dass Sie auch nur einen bewussten Gedanken daran verschwenden. Es ist also ein System der Rationalisierung im Sinne eines optimalen Krafteinsatzes.
Das Unterbewusstsein ist ein riesiger Arbeitsspeicher, der dafür sorgt, dass ihr emotionales und mentales System arbeiten kann.
Wer sich das ausgedacht hätte, müsste schon Gott heißen, um das gekonnt zu haben – wenn es sich nicht einfach als Ausdruck höchster evolutionärer Lebendigkeit entwickelt hat. Als Ausdruck eines Prinzips lebendigen Funktionierens. Gut, man kann es auch Gott nennen, und es hat keinen Bart.
Das Unterbewusstsein ist ein Wunder an Logistik. Dinge, die Sie gelernt haben, die Sie eingeübt haben, die laufen wie von alleine: Sie formen Buchstaben beim Schreiben, Sie setzen Wörter beim Reden, Sie setzen Hände und Füße beim Autofahren, beim Skifahren, Radfahren undsofort, ohne zu denken. Begegnet Ihnen der Nachbar auf der Treppe? Sie grüßen, Sie fragen, wie es ihm geht, lächeln, gleichzeitig hüpfen Sie weiter die Treppe hinunter … wenn Sie jetzt DENKEN würden, wie Sie dieses Hüpfen hinkriegen, würden Sie stolpern …. Ihr Rationalisierungmanagement hat diese ganzen Vorgänge an das Unterbewusstsein delegiert. Damit alles gut funktioniert!
Und Sie nehmen bei allem Leben eine wahre Großflut von Eindrücken auf, von Reizen aus der umgebenden Welt, die Sie glatt überschwemmen und handlungsunfähig machen würden: Akustische Reize, optische Reize, Geschmacks- und Geruchsreize und der riesige Teil der Empfindungsreize.
Drückt der Fahrradsattel? Nein, er ist ok, es war nur eine Falte in der Hose, weiterfahren. Ihr Herz wird plötzlich eng? Aha, der Chef ist eben reingekommen. Sie sitzen im Konzert und haben Schweissausbrüche? Oh, der Typ daneben hat keine Seife verwendet und es ist Ihnen sowieso zu heiß! Sie haben Durst! Oh, so ein schöner Duft, Herzrasen? Umdrehen! Oh, leider nein, ER steht da nicht. Schade! So viel

Gedankenrauschen im Untergrund! Müssen wir reagieren oder nicht, müssen wir das speichern oder nicht? So viele Entscheidungen, ohne dass wir es bewusst registrieren!
Wie ich dies schreibe, ist es hinter mir heller geworden. Aha, die Sonne ist durchgekommen, also wird wohl doch noch eine kleine Wanderung gemacht heute. Wolken ziehen andauernd über den Himmel bei uns in Mitteleuropa. Ich habe die Aufhellung in diesem Moment deswegen wahrgenommen, weil die Frage „Wanderung oder nicht“ nämlich im Großhirn-Raum stand.
Bei jeder Begegnung mit Menschen, ja, mit der Welt, fallen Sinneseindrücke über Sie her. Das Emotionalhirn ist es, das aus dieser Reiz-Menge eine Hierarchie macht, deren dringlicher Teil zur bewussten Verarbeitung ins Großhirn abgeordnet wird. Der Rest kommt in Zwischenspeicher, die im Hintergrund stehen. Keine Ahnung, wieviele es gibt. Auf dem PC-Bildschirm hätten sie Namen wie: Gefahr? Interessant? Nachts verarbeiten! Karrierenütz! Kreativitätsmodul! Nützliches Wissen! St. Antonius-Ordner für verschwundene Schlüssel! Und sofort.
Es gibt auch spezielle Hintergrundordner im Unterbewusstsein, die Ihre Selbsteinschätzung betreffen. Die sind hochwirksam. Sie enthalten auch Erfahrungen emotionaler Art aus ihren frühesten Existenzzeiten, vorgeburtlich sogar. Erwünschtheit oder Unerwünschtheit? Selbstliebe oder Selbstablehnung? Liebe oder Nichtliebe? Ich bin der/die Größte! Ich bin eine Null! Zuversicht oder Angst?
Das sind Hintergrundprogramme ganz eigener Art, die maßgeblich sind dafür, wie Sie Ihre Fähigkeiten einsetzen, UND maßgeblich für die Auswahl und Zwischenspeicherung der alltäglichen Reize. Der psychologische Fachbegriff ist Attribuierung, Zuordnung je nach individueller Bedeutung.
Die Selbstwertprogramm-Speicher entscheiden aus dem Unterbewusstsein heraus auch, ob Sie eine Situation als GEFAHR!, ANGST!, NIXWIEWEG! oder als CHANCE! KAMPFUNDSIEG! oder FREUDEPUR! beurteilen und damit auch, ob Sie angemessene Handlungsstrategien entwickeln oder ob Sie unreif reagieren nach dem Urmuster „Kampf oder Flucht“. Werden Sie oft krank, stellen Sie sich tot bei Konflikten? Oder gehen Sie grundsätzlich immer in die Offensive, hauen drauf und merken erst hinterher, dass das Porzellan kaputt ging?

Reagieren Sie stereotyp? Dann sind Sie gefangen in Handlungsmustern der Kindheit, als Sie die kreative Gestaltungsmacht Ihres heutigen, erwachsenen Lebens noch nicht hatten. Machen Sie sich dies klar. Das ist der erste Schritt zu Lösungen und Besserungen.
Wenn Sie merken, dass es in Ihrem Leben immer wieder an denselben Stellen hakt, dann können Sie sicher sein, dass so ein alter, im Grunde längst nicht mehr aktueller Selbstwertprogramm-Speicher aktiv ist. Er bewirkt, dass Sie mit angezogener Bremse durchs Leben rauschen. Das heißt, dass Sie die Wesens-Kraft des Vehikels nicht entwickeln können. Wer sich verhält wie ein Smart und ein Smart ist – prima, beste Glücksvoraussetzung! Wer sich aber verhält wie ein Porsche und ein Smart ist – beste Unglücksvoraussetzung. Oder andersherum….
Der zweite Schritt ist, nach den Spielräumen und Zusatz-Möglichkeiten zu schauen. Das Unterbewusstsein kann man dafür nutzen. Sie können das ausprobieren, so wie Virginia, die Wissenschaftlerin, in den Illuminati von Dan Brown zum Beispiel: In größter Bedrängnis, eingesperrt in einem Büro, Bewacher vor der Tür, absolute Notlage mit dringendem Handlungsbedarf, sagt sie sich und der Todesangst in ihrem Herzen:

„Wenn ich mir vorstelle, ich hätte die Lösung bereits, wie habe ich sie gefunden, wie habe ich das gemacht?“

Das ist ein Zaubersatz. Sie tun so, als ob! Wissen Sie, was das ist? Das ist ein Appell ans Unterbewusstsein, aus den Zwischenspeichern alles herauszukramen (und zwar blitzschnell), was für Spezialfälle dort gelagert wurde. Oder auch Sinneseindrücke, die als nicht so wichtig aber doch irgendwie interessant behalten wurden.
Ich zum Beispiel nehme immer den St. Antonius-Ordner, wenn ich mal etwas verlegt habe. St. Antonius ist der katholische Heilige, der in solchen Fällen hilft, weswegen ich diesen Unterbewusstseins-Ordner so nenne.
Ich sage, wenn ich wieder mal etwas suche: „Wenn ich wüsste, wo es ist, wo wäre es dann?“
Es funktioniert und zwar IMMER. Schlafwandlerisch.

Mein spektakulärstes Beispiel war der Schlüssel meiner Mutter. So ein teurer Schlüssel für eine ganze große Seniorenzentrums-Schließanlage. Diesen Schlüssel hatte ich eben noch in der Hand gehabt, als ich mit Taschen und Tüten zum Auto ging. Und dann war er weg. Meine Aufregung erreichte schnell den hohen Grad. Kennen Sie so etwas?
Ich hielt inne, bremste ein wenig, atmete durch und sagte vor mich hin: „Ich will diesen Schlüssel wiederhaben. Wenn ich wüsste, wo er ist, wo wäre er dann?“
Danach beschäftigte ich mich mit alltäglichen anderen Sachen. Manchmal brauchen diese Unterbewusstseins-Dinge Zeit.
Am nächsten Tag fiel mein Blick – man nennt es „zufällig“ – auf diese eine Tüte mit Wolle. Ohne zu denken leerte ich sie aus: Raten Sie mal, was war – genau! Der Schlüssel. Er war zwischen die Wollknäuel gefallen, ganz leise, ohne zu klimpern.
Virginia in den Illuminati tat in lebensbedrohlicher Situation, als wisse Sie die Lösung bereits, und ihr Unterbewusstsein lieferte ihr die rettende Umdeutung der Lage: Sie war gar nicht eingesperrt, sondern der Wächter vor der Tür mit seiner Schusswaffe war ausgesperrt! Und also sie und nicht er hatte ein Telefon mit zahlreichen Geheimnummern des Vatikans auf dem Schreibtisch direkt vor sich! Das nutzte sie nun.
Probieren Sie das auch aus. Zum Beispiel auch vor dem Schlafen: Sagen Sie sich: „Wenn ich wüsste, wie die beste Lösung für mich ist, wie hätte ich dann entschieden?“ Machen Sie klar, dass Sie es morgens beim Aufwachen wissen wollen. Sie sagen nicht „Wie würde ich entscheiden?“, Sie sagen “Wie hätte ich entschieden, wenn ich die Lösung bereits gehabt hätte.“

Unser Unterbewusstsein ist offen für unsere Wünsche. Denn das ganze System, das unsere Persönlichkeit ausmacht, hat nur ein einziges Ziel: Leben! Alles in diesem System ist darauf angelegt, dafür zu sorgen, dass es uns gut geht.
Der Zaubersatz „Wenn ich wüsste, was ich will, wenn ich es bereits gefunden hätte…“ hilft auch zur Angstbannung, denn akute Angst blockiert kreative Ideen. Also wird sie gebannt und das Unterbewusstsein kann die richtigen Dinge kreativ und unbekümmert aus den Speichern herausschleudern.

Das Zentralnervensystem sorgt ebenfalls untergründig, hintergründig dafür, dass Ihr Körper richtig arbeitet. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie anfangen, müde herumzuhängen, zu kümmern und sich depressiv zu nennen, wenn Sie nicht genügend Wasser trinken? Der Körper sagt bei Austrockung: „Vorsicht, wir schalten auf Sparflamme, damit nicht noch mehr weggeschwitzt wird, wir warten auf Regen.“ Nur so ein kleiner zentraler Punkt, nebenbei gesagt. Also nehmen Sie keine Antidepressiva, trinken Sie erst einmal genug Wasser, damit Ihr Körper seine Kraft ausfahren kann.
Das zerstörerische ES Sigmund Freuds gibt es ebensowenig wie den inneren Schweinehund, den so viele glauben, bekämpfen zu müssen – anstatt auf dieses gewaltige kreative Potenzial zu vertrauen, das im Unterbewusstsein schlummert. Glauben Sie ab sofort niemandem mehr, der Ihnen solche angsterzeugenden Sachen einreden will. Sie führen nur zur Selbstblockade.
Angenommen, Sie wollen aufhören zu Rauchen oder Sie wollen dünner werden – hören Sie auf mit den Schweinehunds-Bekämpfungs- Beschimpfungen. Es gibt nicht den Schweinehund, es gibt nur alte, falsche, inzwischen destruktive innere Programme. Die Sie entkräften können durch positive Gegenprogramme. Geben Sie Ihrem Unterbewusstsein Handlungsanweisungen, machen Sie dem UBW klar, was Sie wollen, es wird sich beeilen, Ihren Willen zu befolgen.
Und verwirren Sie es nicht mit so vagen Sätzen wie „Achja, ich würde so gerne aufhören mit rauchen und essen!“ Es zählt nicht der Versuch, sondern der Wille. Schluss mit Saufen und Kneifen und Rauchen!
Sie wollen das. Treffen Sie die Entscheidung und finden Sie hilfreiche Antworten für sich:
Wenn Sie nicht mehr rauchen – wofür ist das gut? Wenn Sie so weiterrauchen, was würde dann aus Ihnen? Wenn Sie Nicht-Raucher sind – wer sind Sie dann, positiv ausgedrückt, wie wird sich das anfühlen und auswirken?
Jemand hat mal gesagt „Freiatmer! Das ist rein und sieht himmelblau aus!“

Und wer sind Sie, wenn Sie Ihr Idealgewicht haben? Was ist das überhaupt, Ihr Idealgewicht? Wie fühlt sich das an, wie sieht das aus? Was werden Sie anders machen in Ihrem Leben mit diesem Idealgewicht und ohne Zigaretten? Oder ohne Alkohol?
Das sind hilfreiche Fragen – die Antworten werden Ihr Leben ändern, weil Ihr Unterbewusstsein den Richtungswandel begierig mitmacht, sobald Sie ihn klar angeordnet haben.
Das Leben ist ein Experiment, experimentieren Sie. Wie wäre die Lösung, wenn Sie sie bereits wüssten? Sagen Sie Ihrem Unterbewusstsein, dass Sie es beim Aufwachen am nächsten Morgen gerne wissen wollen.
Und lesen Sie flankierend noch einmal das Kapitel 1 über ZIELE.“

Das Buch hat 10 Kapitel, grafisch sehr ansprechend gestaltet, gutes Geschenkbuch. Mit Widmung für 15 Euro direkt bei der Autorin.

Schicken Sie mir einen Briefumschlag mit 15 Euro, dem Wunschtext und Ihrer Postadresse und Sie bekommen das Buch postwendend von mir zugeschickt: Dr. Waltraud Berle, Hirtenweg 6, 82031 Grünwald/München. Oder Sie mailen und ich schicke Ihnen die Kontodaten:

Leserstimmen

„Wirkt wirklich wie ein guter Espresso
Seit Jahren besuche ich regelmäßig die Homepage von Fr Dr Berle Da Ihre Worte mir immer wieder neue Inspirationen und Denkanstöße geben Jetzt gibt es ein Buch, so praktisch und klein für die Tasche zum immer und überall mitnehmen. Ich lese es immer wieder und merke wie meine Gedanken positiv werden Ich bin begeistert…“

„Erfrischend und begeisternd
…  anders als die üblichen Coaching-Ratgeber. Das ansprechende, stets variierende Layout passt gut zum Text, der mich mit seiner abwechslungsreich und dynamisch geschriebenen Art wirklich begeistert hat….Mit einem sehr prägnanten Schreibstil erreicht es die Autorin, das Wesentliche auf relativ wenige Seiten zu konzentrieren („Kurz und Gut“), was einen tollen Gegensatz zu vielen meines Erachtens viel zu sehr in die Breite gehenden Texten darstellt.“

„Kurz, knapp, direkt!
Natürlich ist es eine Illusion, man könnte sich und sein Leben verändern, indem man ein Buch liest. Eigeninitiative und Arbeit sind gefragt. Dieses Buch reduziert den Leseaufwand angenehm auf ein Minimum. Durch diese Eigenschaft ist das Buch etwas Besonders. Und genau für diese Leistung haben Buch und Autorin volle fünf Sterne verdient!“

„Hält mehr als der Titel verspricht
Ratgeber gibt es wie Sand am Meer und grundsätzlich bin ich diesbzgl. eher skeptisch eingestellt, aber dieses Buch ist einfach witzig, prägnant und auf den Punkt gebracht. Ich habe beim Lesen eines (Sach-)Buches schon lange nicht mehr so gelacht. Wer einen klassischen Ratgeber will, sollte sich jedoch lieber etwas anderes suchen. Wer aber Wahrheiten, präsentiert in überraschender Form und Sprache lesen möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig.“

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