Coach Dr. Waltraud Berles Bücher.

Gerne und kompetent Ihre Interviewpartnerin

Mögen Sie Klartext? Also dann – lassen Sie uns reden!

Meine Themen: Lösungsorientiertes konstruktives Denken, Denken in Möglichkeiten (nicht in Angst), Politik mit Sinn, Herz und Verstand (statt  Alternativlosigkeit, Altersdiskriminierung, Stuck-State). Seien wir doch alle viel frecher, kühn und keck! Vorträge darüber hier.

alt="Berle_Coachingbuch Kurz&Gut, Titelbild"

KURZ & GUT

Berles erstes Coaching-Buch von 2013. Ein smarter kleiner Longseller mit neurowissenschaftlichen Psychotricks für Individualisten, die sich von Fall zu Fall bei Bedarf gerne eine kleine Aufbauspritze bei mir holen.

„Andrea hatte mir Ihr Buch schon längere Zeit geschenkt …. Und da lag es … noch ungelesen …. bis ich es im richtigen Moment in meine Tasche steckte und mir zu Gemüte führte. Es war die richtige Zeit gekommen! Ich bin so begeistert … Wirklich große Klasse!“ Sonja Z. aus München

alt="Vielfalt und Respekt, Cover, Berles 2. Coaching-Buch"

Respekt

Das ist Berles zweites Coaching-Buch von 2018. Thema: Respekt. Der fängt beim Selbst-Respekt an. Liebe Dich, dann ebenso Deine Nachbarn.

„… bin begeistert ! :-)
kein Wort zuviel, alles klar und direkt auf den Punkt gebracht.
Vielen Dank für diese wundervollen Informationen/Anregungen/Übungen, welche mich von nun an ständig begleiten werden. Was für ein Gewinn.

Es zählt zu meinen 10 wichtigsten Büchern – viele andere können dafür bedenkenlos entsorgt werden.“ Rechtsanwalt, München

alt="Neues Berle-Buch"

Freundschaft

Ein Pas de Deux via Skype. Ein Jahr lang trafen wir uns ein Mal im Monat auf Skype. die Coachfrau und die Fotografin, die nach Barcelona ausgewandert war. To stay in contact. Sie fotografiert ja ohne Unterlass. So entstand dieses Kunstprojekt, zu dem ich die Texte schrieb. Reflexionen über Frauenthemen, Zeitgeschehen. Manche LeserInnen sagten schon, es sei im Grunde auch ein Coachingbuch, weil es so gute Laune mache. Und es zeigt Menschenfacetten.

alt="Coaching München & Stuttgart: Dr. Berle. Buchcover, Pflegebuch, Schluss, sag ich!"

Verehrung

Sie wollen so nicht behandelt werden. „Schreib Dir die 8 Jahre von der Seele!“ Das sagten viele nachdem meine demente Mutter 2013 gestorben war. Endlich, gottseidank gestorben mit fast 90, weil die Zukunft ihr nichts Gutes gebracht hätte außer dem grausigen Verfall des Körpers. Meine Erzähl-Dokumentation wurde zur Verneigung vor der Eltern-Generation. Herzzerreißend, sagen viele.

Es ist mein Plädoyer für Achtung vor den eigenen Ahnen. Mehr übers Buch: Hier.

Neue Politik braucht das Land

Sie erinnern sich: 2015 – die schlechtest denkbare Kanzlerin Merkel flutete das Land mit angeblichen Asylbewerbern, die sich im Verlauf überwiegend nicht als Asylssuchende, sondern als Schwerkriminelle und Wirtschaftsflüchtlinge erwiesen und das Land überfordern. Meine Erzählung „Schluss, sag ich!“ erschien im selben Jahr 2015. Es handelt von alten Müttern und Vätern in Pflegeheimen, die so missachtet garantiert nicht altern wollten, wie sie dies in heutiger Zeit in Deutschland gezwungen werden zu tun. Sie waren auch mal jung wie wir, hatten Flausen im Kopf, hatten Sex und Träume und sie haben pralle Leben gelebt in sehr harten Zeiten. Sie verdienen unsere Hochachtung und wenn wir nichts tun, geht es uns eines schlimmen Tages ebenso wie unseren Omas und Opas.

Ich hatte mir das Buch von der Seele geschrieben in der Hoffnung, gegen das Elend in den Heimen  Aufmerksamkeit zu erregen, aufzurütteln, Öffentlichkeit zu schaffen, damit die deutschen Pflegeindustrie energisch den drängenden Reformen unterzogen würde. Allein – das Flüchtlingsthema überrollte praktisch alle anderen Gebiete der Innenpolitik. So entstand ein Reformstau ohne Beispiel in Deutschland. Un das Elend in den Heimen geht einfach weiter.

„Schluss, sag ich!“ ist ein Plädoyer für würdevolles Leben auch im hohen Menschenalter, auch wenn die individuellen Kräfte nachlassen. Das kann uns allen widerfahren, die meisten werden es leider erleben.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Das im Grundgesetz verankerte Gebot scheint in Deutschland momentan nur für Flüchtlinge (und solche, die sich dafür ausgeben) zu gelten. Wir brauchen frischen Wind in vielen Politikfeldern, neues politisches Personal, neue Gedanken, Intelligenz und Vernunft. Die Pflegekatastrophe muss prioritär behandelt und beendet werden.