Dr. Berle Vorträge: Denken in Möglichkeiten

Aber Vorsicht, denn mit mir gehen Sie Risiken ein und Ihre Welt könnte jäh besser werden

Ziele sind wichtiger als Probleme – aber Vorsicht!

Ja, ich muss Sie warnen! Ich bin ein etwas anderer Coach – ungeschniegelt, unplugged, ich pudre niemandem den Hintern. Und ich labere nicht heiliges modisches Zeug, wonach letztlich alles positiv sei. Denn „nix ist“ von alleine, sondern alles hängt von Ihnen ab. Und von mir auch. Wie sind meine Klienten und was bewegt sie aktuell?

  • ewige Autobahnbaustellen
  •  9 to 5 und 08-15
  • die Bremsklötze in Gestalt hypervorsichtiger Hauptabteilungsleiter
  • Die Furxideen der Damen der Human Ressource-Abteilung
  • bürokratisches Denken
  • Ineffizienz
  • Autos, Autofahren, schnelle schöne Autos
  • Luxus, Qualität statt Quantität
  • Rolex, Montblanc Summit 2
  • Diamanten
  • Geldanlagen
  • Steuersparmodelle
  • Gesundheit
  • Altwerden, Fitbleiben
  • Sie mögen Trump
  • Die Queen
  • Maßanzüge
  • Maßschuhe, Manolos
  • „Freie Fahrt für freie Bürger“
  • Sie lieben „eigentlich“ Sex sehr, aber halt …. wann, mit wem?
  • Merkel und ihr Deppengeschwader ….
  • Nepotismus und Korruption
  • Unfreiheit in jeder Form

Meine Klienten sorgen sich um

  • Nullzinsen
  • EU-Bürokratie
  • Flucht vor der Öko-Diktatur
  • der deutschen Steuer-Diktatur

Viele denken ans Auswandern. Andere plagen Alltagsfragen:

  • wie finde ich kongeniale Mitarbeiter, die mitdenken
  • wie komme ich ohne Personalvertretung aus
  • wie klammere ich die Gewerkschaften aus dem Betrieb raus
  • wie feuere ich den Betriebrat
  • wie kann ich mein Leben verjüngen
  • wie werde ich meine Frau, den Mann los
  • wie finde ich den richtigen Mann, die richtige Frau
  • wie werde ich den ganzen Familien-Stress los
  • wie starte ich nochmal durch

Und viele fragen sich, wie es nach Corona weitergehen soll, kommt der Crash und wann und was tun mit dem Geld.

Wie die meisten Menschen sind auch meine Klienten lange gefangen in Sachzwängen und der Wohlstandsbehäbigkeit.

Gestresst von der Bewältigung der Überregulierungs-Vorschriften, welche die Kreativität auffrisst und zum Denken in Unmöglichkeiten führt. Obwohl doch alle wissen „Geht nicht, gibt’s nicht!“

Sie denken zu wenig in Möglichkeiten und Zielen. Und das aber ist die Lösung für alle Probleme. Das ist deswegen das Hauptthema meiner Vorträge.

Denken in Möglichkeiten für Freiheit!

Dr. Berle-Vorträge wie Fixsterne zur Inspiration, damit Sie aus dem Problem-Trott herauskommen.

alt=

Rettet das Krumme!

Befreit die freie Kraft der freien Kräfte! Warum angewandte Hirnforschung  freie Marktwirtschaft will.

alt=

Rettet das Hirn!

Warum „Alternativlosigkeits-Behauptungen“ und Weltuntergangs-Szenarien  idiotisch sind. Denkfreiheit fürs Hirn!

alt=

Rettet den Mann!

Warum Barbie eine verkappte Trümmerfrau ist und wir Revitalisierung der Männlichkeit brauchen.

alt=

Extra Rettungs-Vorträge

Maßschneiderei aus Sicht der Hirnforschung und der modernen Psychologie. Was hätten Sie gerne?

Gegen das Gleichbiegen

Paradigmenwechsel: Individualismus statt Dogmatismus. Damit Sie aus dem Trott herauskommen.

Die beste kleine Geschichte über herrschsüchtiges Gleichmacherdenken war doch wirklich die Sache mit den krummen Gurken, die die EU-Bürokraten gerne geradegebogen hätten. Die Verordnung Nr. 1677/88/EWG zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken – die Gurkenkrümmungsverordnung wurde zum Synonym für Regulierungs- und Vereinheitlichungswahn.

Der Wahn kommt vom linearen Denken. Ein Beispiel dafür waren die Apokalyptiker des „Club of Rome“, die 1972 vor einem Ende der Weltressourcen warnten und Regulierungswut unter dem Label „Nachhaltigkeit“ anzettelten.

Das Waldsterben fand nicht statt.

Das Ende des deutschen Waldes wurde ausgerufen, aber das fand nicht statt. Wie so oft waren Daten linear extrapoliert worden. Erhebungen wurden zu Prognosen, Schein-Korrelationen wurden konstruiert und gehypt.

Da sagt die Psychotherapeutin zum dickleibigen Patienten, er würde niemals „normal“ essen können; die 16-jährige Panik-Apostelin Greta aus Schweden proklamiert das Ende der Welt, weil sich das Klima wandelt und sie sich durch das Asperger-Syndrom ausgezeichnet wähnt; Ihr Unternehmensberater hat Ihnen vermutlich auch schon Zukunfts-Szenarien konstruiert, die Angst machten: „Wenn Sie nicht, dann wird es böse enden!“ Weil er nur so an Ihr Geld kommt und schließlich auch leben will.

Immer flattert der schwarzen Schwan

Wer exklusiv geradeaus denkt, also „linear“, wird schnell zum Bürokraten und Miesepeter. Schöpferisch ist das nicht-lineare Denken, weil es den Faktor Überraschung einbezieht, den Statistiker „Schwarzer Schwan“ nennen. Schwarze Schwäne sind Ereignisse, die es auf statistischer, empirischer Grundlage nicht geben dürfte, die es aber immer wieder gibt: Zufälle, Selbstheilungskräfte, medizinische Spontanheilungen, erstaunliche Anpassungsprozesse in Natur und Wirtschaft. Überall waltet schöpferische Intelligenz – wir müssen sie nur nutzen!

Krumm denkt kreuz und quer, „Transfer“

Wer Ihnen Angst macht, ist sicher nicht Ihr Freund. Wer Ihnen Mut macht, ist Ihr Freund. Wie finden Sie zu Ihrem Mut?! So genau fängt Erfolg an:

Die „Wie“-Fragen sind die Lösungsfragen. Nehmen wir den Klimawandel. Alles Jammern nützt nichts, das Klima kümmert sich nicht um uns. Wir können nur fragen: „Wie gehen wir mit dem Phänomen um?!“ Wie passen wir uns an, wie und wo ist der Gestaltungsspielraum, den wir haben und wie nutzen wir ihn effektiv.

Positives Denken ist nicht Schönreden von Zu-und Umständen, sondern Anwendung der „Wie“-Fragen. Das Schimpfen gegen die Merkel nützt nichts, sondern nur die konstruktive Frage: „Wie kriegen wir sie weg?“ und „Wie gestalten wir die Zeit danach!?“