Intelligenz denkt in Möglichkeiten

Darum sind krumme Gurken Zukunfts-Schlüssel.

Ich plädiere für grundsätzliche Paradigmenwechsel: Individualismus statt Dogmatismus. Freiheit statt Überregulierung. Leben und Schaffen und Wirtschaften aus Lust (statt aus Angst). Es wird höchste Zeit für lustvolles krummes Denken und Handeln. Nicht „ob es wohl geht?“ ist die Frage, sondern: „Wie kann es gehen!?“

Ich plädiere für das Denken in Möglichkeiten – gegen die Klima-Panik und andere Panik. Denn wer mir Angst macht, ist sicher nicht mein Freund. Wer mir Angst machen will, will mich beherrschen.

Denken in Möglichkeiten für Freiheit!

Individual-Vorträge wie Fixsterne zur Inspiration, damit Sie aus dem Trott herauskommen.

Rettet das Krumme!

Befreit die freie Kraft der freien Kräfte! Warum angewandte Hirnforschung  freie Marktwirtschaft will und Menschen und Märkten krummes Denken nahelegt …

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Rettet das Hirn!

Warum „Alternativlosigkeits-Behauptungen“ und Weltuntergangs-Szenarien aus Sicht der hirngestützten Psychologie idiotisch sind. [Stichworte: Hirnforschung, Fehlerkultur, Neurowissenschaften und Freiheit]

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Rettet das Testosteron! Rettet den Mann!

Warum Barbie eine verkappte Trümmerfrau ist und wir Revitalisierung der Männlichkeit brauchen, um der Gleichschaltung zu entgehen.

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Extra Rettungs-Vorträge maßgeschneidert

Maßschneiderei. Lassen Sie mich wissen, welches Thema ich für Sie aus Sicht der Hirnforschung und der modernen Psychologie beleuchten darf.

 Gleichschaltung der Gurken

Die beste kleine Geschichte über herrschsüchtiges Gleichmacherdenken war doch wirklich die Sache mit den krummen Gurken, die die EU-Bürokraten gerne geradegebogen hätten. Die Verordnung Nr. 1677/88/EWG zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken – die Gurkenkrümmungsverordnung wurde zum Synonym für Regulierungs- und Vereinheitlichungswahn.

Der Wahn kommt vom linearen Denken. Ein Beispiel dafür waren die Apokalyptiker des „Club of Rome“, die 1972 vor einem Ende der Weltressourcen warnten und Regulierungswut unter dem Label „Nachhaltigkeit“ anzettelten.

Das Waldsterben fand nicht statt.

Das Ende des deutschen Waldes wurde ausgerufen, aber das fand nicht statt. Wie so oft waren Daten linear extrapoliert worden. Erhebungen wurden zu Prognosen, Schein-Korrelationen wurden konstruiert und gehypt.

Da sagt die Psychotherapeutin zum dickleibigen Patienten, er würde niemals „normal“ essen können; die 16-jährige Panik-Apostelin Greta aus Schweden proklamiert das Ende der Welt, weil sich das Klima wandelt und sie sich durch das Asperger-Syndrom ausgezeichnet wähnt; Ihr Unternehmensberater hat Ihnen vermutlich auch schon Zukunfts-Szenarien konstruiert, die Angst machten: „Wenn Sie nicht, dann wird es böse enden!“ Weil er nur so an Ihr Geld kommt und schließlich auch leben will.

Aber immer flattert der schwarzen Schwan

Wer exklusiv geradeaus denkt, also „linear“, wird schnell zum Bürokraten und Miesepeter. Schöpferisch ist das nicht-lineare Denken, weil es den Faktor Überraschung einbezieht, den Statistiker „Schwarzer Schwan“ nennen. Schwarze Schwäne sind Ereignisse, die es auf statistischer, empirischer Grundlage nicht geben dürfte, die es aber immer wieder gibt: Zufälle, Selbstheilungskräfte, medizinische Spontanheilungen, erstaunliche Anpassungsprozesse in Natur und Wirtschaft. Überall waltet schöpferische Intelligenz – wir müssen sie nur nutzen!

Krumm denkt kreuz und quer, erzeugt den „Transfer“

Wer Ihnen Angst macht, ist sicher nicht Ihr Freund. Wer Ihnen Mut macht, ist Ihr Freund. Wie finden Sie zu Ihrem Mut?! So genau fängt Erfolg an:

Die „Wie“-Fragen sind die Lösungsfragen. Nehmen wir den Klimawandel. Alles Jammern nützt nichts, das Klima kümmert sich nicht um uns. Wir können nur fragen: „Wie gehen wir mit dem Phänomen um?!“ Wie passen wir uns an, wie und wo ist der Gestaltungsspielraum, den wir haben und wie nutzen wir ihn effektiv.

Positives Denken ist nicht Schönreden von Zu-und Umständen, sondern Anwendung der „Wie“-Fragen. Das Schimpfen gegen die Merkel nützt nichts, sondern nur die konstruktive Frage: „Wie kriegen wir sie weg?“ und „Wie gestalten wir die Zeit danach!?“