pacta sunt servanda

 

Verträge müssen eingehalten werden

Das alte Kaufmanns-Prinzip heißt: pacta sunt servanda. Das ist eigentlich völlig selbstverständlich unter vernunftbegabten Ehrenmenschen. Aber wir leiden unter Überregulierung seitens staatlcher und para-staatlicher Stellen.

Coaching ist eine ideale Lebensverbesserungsmethode für mündige Menschen mit Selbstachtung und Ansprüchen. und Liebe zu Freiheit. Coaching ist für Marktteilnehmer. Da gilt: Eine Frau, ein Wort! Ein Mann, ein Wort!

Ohweh: Dann hätten ja die Brüsseler EU-Bürokraten gar nichts mehr zu tun!

Denn wussten Sie, dass die deutsche Gesetzgebung inzwischen zu 70% aus Brüssel kommt? Und solche juristischen Unausgegorenheits-Ungeheuer produziert, wie die berüchtigte Datenschutzgrundverordnung im vorigen Jahr oder eine ebenfalls im Sinne des sogenannten Verbraucherschutzes missgeborene Widerrufsgesetzgebung von 2014. Ich empfinde die Regulierungswut als diktatorisch und Attacke auf die Privatautonomie.

pacta sunt servanda

Wer „Verbraucher“  für Idioten hält und nicht für selbstbewusste Marktteilnehmer, meint eventuell, Verbraucher müssten geschützt werden wie aussterbende Tiere. Obrigkeitsstaatliche Polit-Besserwisser legitimieren sich dann aus dem Glauben, alle anderen mit Namen Bürger und Verbraucher seien doof und müssten eingezäunt werden mit sogenannten Schutzmaßnahmen. Das ist nicht mehr die wundervolle Freiheit, die seinerzeit der Immanuel Kant ja endgültig definiert hat, indem er sagte: „Aufklärung ist der Auszug des Menschen aus selbstverschuldeter Unmündigkeit“.

Wie stehen Sie da, wie sehen Sie sich? Sind Sie mündig oder sehen Sie sich als ein Opfer, das im Mainstream herumlungert? Verantwortung heißt auch, solche Fragen für sich zu beantworten und immer wieder von einer Meta-Ebene aus den Dingen des Lebens einen prüfenden Blick zu widmen: Alles noch im Lot oder sind Schieflagen entstanden?

Privatautonomie

Das Recht, seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung zu gestalten, entspricht dem Aufklärungs-Ideal, in einer freien Gesellschaft nach seinem Willen selbstverantwortlich zu handeln.

Vor Jahren behauptete ein Anwalt irgendwo, das un-autonome Widerrufsrecht gelte auch für Coachingangebote. Seither schreiben das alle Coach-Anwälte voneinander ab und in die AGB der Kollegen hinein. Guter Anlass, den privatautonomen Verstand anzuknipsen und die Schieflage neu zu justieren, meine ich.

Das Gesetz schließt ohnehin gewisse „Waren“ von dieser Widerrufs-Rechthaberei aus: Und zwar sind das „Waren“, die man nicht zurückgeben kann. Nehmen Sie Heizöl! Ist das mal in Ihrem Tank, dann haben Sie vielleicht einen Abend zu tief ins Alkoholglas geschaut oder Kokain geschnupft und es fällt Ihnen anderentags ein, dass sie dieses Heizöl gar nicht mehr wollen. „Nein, hahaha, das gebe ich zurück!“

Da sagt sogar EU-Diktator-Brüssel, dass das gar nicht gehen würde. Weil Ihr Tank vorverdreckt ist, also die Ware höchstens durch Sie verdreckt zurückgegeben werden könnte, was eine Zumutung wäre und also ausgeschlossen wird.

Oder Sie bestellen eine Zeitschriftenreihe, lesen alles weg, was drin steht, dann wollen Sie es zurückgeben. Da hat der Diktator wieder erkannt, dass das nicht geht. Aber seitdem das Winderspruchs-Monstrum in der Welt ist, bestellen sich Menschen im Internet Abendkleider, tragen die lustig eine Nacht lang und schicken sie dann zurück. Das ist ja nicht Freiheit, sondern Ungezogenheit und ziemlich boshaft. Finde ich. Großzügigkeit funktioniert nur mit Vertrauen und Aufrichtigkeit.

 

Kein Widerspruchsrecht beim Coaching

Coaching-Verträge müsste man eigentlich mit Handschlag absprechen können. Coaching-Erfolge werden nur solche Menschen erleben, die  „pacta sunt servanda“ für ein selbstverständliches Markt- und Geschäftsprinzip halten. Coaching ist ja nicht Psychotherapie, wo man seine Verantwortung und Privatautonomie quasi an die Krankenkasse delegiert. Coaching ist auch nicht Heizöl, weil die „Ware“, die dabei den Besitzer wechselt,  feinstofflicher ist, als Heizöl. Diese Ware ist das Wissen, sind Gedanken, sind Gefühle auch, sind der Flow, ist das Lachen, das Brainstorming, sind die Lösungen, die aus meinem Kopf in den Ihren wechseln, wenn Sie mein Mandant sind. Oder ist schlichtweg die Zeit, die ich als Coach investiere, wenn wir zusammensitzen und Lösungen für Sie ausbaldowern.

Das sind immaterielle Waren, die nicht zurückgegeben werden können, solange nicht jemand den Trick herausfindet, die Zeit zurückzudrehen. Oder den Kaffee, den Sie von mir während eines Coaching-Treffens vielleicht bekamen, tranken – wie wollte der denn zurückkommen. Oder der Genuß, den Sie beim Trinken empfanden. Wie wollte man den zurückreichen?

Es gibt also kein Widerspruchsrecht beim Coaching, fertigaus. Pacta sunt servanda – das Menschenleben und insbesondere das Wirtschaften von Menschen beruhen auf Vertrauen und Verlässlichkeit.

Verantwortung

„Ein Mann, eine Frau, ein Wort. Wir glauben an das ehrbare Kaufmanns- Prinzip, dass ein Handschlag die gleiche Qualität wie ein Vertrag hat, dass ein gegebenes Wort sich genauso manifestiert wie die Tinte, die als Unterschrift unter einem Vertrag trocknet. Wir glauben an unsere Kunden, wir nehmen sie ernst, mit ihren Wünschen, Plänen, Träumen und Vorhaben. Würden wir nicht an unsere Kunden glauben, dann könnten wir nicht das tun, was wir für sie tun. Darum sehen Sie uns bitte nach, wenn wir Sie ernst nehmen, wenn Sie uns Ihr Wort geben. Ihre Anmeldung ist in jedem Fall verbindlich. Teilnahmegebühren werden bei Stornierung und Nichterscheinen nicht zurückerstattet.“ Diesen knackigen Klartext fand ich heute früh beim geschätzten Hermann Scherer.

 

Handschlag! Wertschätzung!

Boxenstopp-Coaching ist eine Dienstleistung, bei der ein Erfolg nicht geschuldet ist, weil ich ja nicht für Sie Ihre Verantwortung übernehmen kann, sondern Sie dieselbe selber haben. Ich halte einfach mein Versprechen ein, Sie ein halbes Jahr lang mit aller Kraft und ganzem Wissen zu begleiten. Mit intellektueller Wachheit, großem Herzen und engagierter Loyalität.

Am Anfang steht das wundervolle Vorgespräch zum Kennenlernen, das viele Menschen schon zum Jubeln gebracht hat, weil es sensationell individuell und gut ist. Danach fassen Sie einen Entschluss: Sie buchen mich nicht oder sie buchen mich. Sie wollen ihr Leben definitiv verbessern – dann werden Sie mich buchen, denn Sie haben ja eine hervorragende Entscheidungsgrundlage bekommen.

Was das kostet und wie es en detail läuft, erfahren alle, die mir eine Mail schreiben und ein Vorgespräch verabreden. Zaungäste der Neugier müssen das gar nicht wissen.

Boxenstopp-Coaching ist eine wunderbare Konstruktion, einzigartig, smart konstruiert, gut für Menschen, die richtig in den Flow der Lebensgestaltung kommen wollen. Das überaus Unkonventionelle dabei ist unter anderem, dass meine Klienten meinen Stundensatz senken, sobald Sie den von mir gebotenen Spielraum im Boxenstopp so richtig ausnutzen. Das habe ich mir auf neurowissenschaftlichem Fundament wirklich sehr schlau ausgedacht. Sie bezahlen mich im voraus, und dann werden sie zweifach dafür belohnt, dass Sie sich richtig ins Zeug legen: Ich packe Sie bei Ihrer Ehre und das Preis-Leistungs-Verhältnis wird enorm zu Ihren Gunsten optimiert. Das gibt’s nur ein Mal, nämlich bei mir. Lesen Sie hier, wie es genau funktioniert.

So kommen Sie unglaublich schnell und effizient heraus aus den Problemen und auf die Zielgeraden.

Entschiedenheit und Vertragstreue sind dafür Vorausssetzungen, deswegen gibt es kein „Geldzurück“, auch bei Dr. Berle nicht. Zauderhaftigkeiten werden nicht belohnt, aber Unternehmungslust, Innovationsfreude, Selbstliebe.

Würde jemand im Boxenstopp ein Sabbatical einlegen, oder in der Folge des Coachings ein Jahr in einem ZEN-Kloster abtauchen, wie ein junger Mann vor zwei Jahren, dann würden wir logischerweise den Zeitrahmen entsprechend anpassen. Coaching ist ja lebhaftester Dialog! Boxenstopp ist reinster herrlicher Flow durch Lösungsorientiertheit, Kreativität, befreiendes Debugging, Riesenfreude am Zusammenspiel.

Fazit: Es gibt kein Widerspruchsrecht im Coaching, weil Coaching noch weniger re-transportabel ist als Heizöl. Es ist ja auch so: Warum sollte man das wundervolle Gute eigentlich wieder hergeben wollen? Es gibt aber beim Dr. Berle Coaching fairerweise ein zeitlich begrenzes Rücktrittrecht … was das bedeutet und wie es en detail läuft, erfahren alle, die mir eine Mail schreiben und ein Vorgespräch verabreden.

 

Es lebe die Kreativität!