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Coaching zum Sichselberfinden

 

Wissen Sie, wer Sie sind?

Sichselberfinden: Bewusstsein prägt das Sein

Wenn ich weiß, wer ich wirklich bin, dann handle ich anders, als vorher. Wenn ich weiß, wer ich bin, haut mich so schnell nichts mehr um, denn dann ruhe ich in mir. Nehmen wir beispielsweise den Archetypus der Königs-Identitäten: Könige haben im Leben oft mit existenziellem Selbstzweifel zu tun und mit Machtlosigkeitsgefühl. Das Leiden an der Wirklichkeit endet in dem Moment, wo klargeworden ist, dass Verantwortung übernommen werden will. Könige wollen das. Manche wollen auch Macht und nennen sich dann eher Herrscher. Das Bewusstsein einer Identität als König führt machtvoll heraus aus angstvollem Wegducken. Das ist nichts, was man sich „einbildet“, sondern das schlummert in der Seele. Auch Handwerker haben Königs-Identitäten.

Die Königs-Identitäten beginnen im Coaching in der Regel den Aufstieg auf Karriereleitern. So wie die Künstler-Identitäten ihren Spielraum im Leben erweitern werden, weil nur genügend Spielraum den Künstlern die Freiheit gibt, sich zu erproben, Möglichkeiten auszutesten und so Neues zu schaffen. Die Angst vor der eigenen Größe schwindet, sobald wir uns selber als Leitbild haben.

Ich-Identität – Ich.Bin.Ich.

„Sichselberfinden“ heißt für mich, dem Gefühl von „Ganz bei mir“ einen Namen zu geben. Sichselberfinden heißt, in Einklang mit sich zu kommen, heißt Ich-Identität entdecken. Ich-Identität heißt zu wissen: So bin ich, tief drin im Herzen. Menschen, die eine klare Vorstellung dieses Ichs haben, von denen sagen wir: „Er ruht in sich selber!“ Wir empfinden solche Menschen als stark, als klar, als unbeirrbar. Das sind die Menschen, die fröhlich „ihr Ding machen“ im Leben. Das sind freie Persönlichkeiten. Meist strahlen sie von innen heraus, so dass wir hingucken müssen, und irgendetwas berührt schnell unser Herz, wenn wir solchen Menschen begegnen.

Sicherselberfinden im Coaching

Das Identitätsgefühl zu benennen und Bilder dafür zu finden, ist eigentlich der Zentralpunkt meiner Coachings. Menschen wenden sich an mich, die an sich zweifeln, die sich ungeliebt fühlen von der Welt, vom Partner, die das Gefühl haben, es laufe „irgendwie“ schief, jedenfalls nicht gut genug. Menschen wenden sich auch an mich, bei denen eigentlich alles gut läuft, die aber das Gefühl haben, etwas fehle. Immer fehlt genau dieses Gefühl vom „Ich.Bin.Ich“. Wenn das fehlt, leben Menschen an sich vorbei, sind nicht autark, folgen den Anweisungen anderer, rennen Moden und Rattenfängern hinterher. Wir alle haben Sehnsucht nach diesem Gefühl.

Sichselberfinden – im Coaching ein aktiver Prozess

Sie könnten natürlich auf Weltreise gehen, um sich selber zu finden. Oder in ein ZEN-Kloster oder zu den Benediktinern oder Sie könnten wie die biblischen Propheten in eine Wüste ziehen für 40 Tage. Im Coaching geht es mit meiner Hilfe allerdings leichter. Ich führe Sie zu sich. Dabei gewinnen Sie wundervolle Bilder, die zu Leitbildern ihres ganzen weiteren Lebens werden.

Zu welchem Archetyp gehören wohl Sie?

Ich bin jetzt seit fast 20 Jahren Coach, und es ist lange her, dass ich zum allerersten Mal so ein staunendes Gefühl hatte: Mir kam vor, als zeigten sich immer bei der Identitätsarbeit wiederkehrende Motive. Inzwischen bin ich ganz sicher. Die ältere analytische Psychologie bestätigt mich. Sie hat ebenfalls bereits Archetypen des Denkens und Handelns erkannt und versteht darunter Bilder, Vorstellungen, Grundstrukturen eines „kollektiven Unbewussten“, aus denen heraus sich Handlungsmuster entwickeln. Alles natürlich im Kontext einer prägenden Kultur. 

Sichselberfinden – Vom Unbewussten ins Bewusstsein

Archetypen beeinflussen als unbewusste Wirkfaktoren das Bewusstsein und das menschliche Verhalten. Mal konkret: Ich enthülle mit meinen Klienten im Coaching Identitäts-„Bilder“, die sich oft auch in Sagen, Mythen und Märchen finden – also dem Schrift gewordenen kollektiven Unbewussten C. G. Jungs.

Könige, Kinder und Narren

Immer wieder gibt es etwa Könige, die sich ganz und gar unterscheiden von den Zauberern, anderen Wandlungsenergien, oder den Sonnen und Sonnenblumen, den Künstlern und Kindern, den Schöpfern und Gestaltern, den Gauklern, Bewegern und Initiatoren und Pionieren oder gar dem Narren. Es gibt, stelle ich fest, Grundmotive, für die Menschen je nach individueller Art eigene Bilder und Begriffe finden. Das ist ein unerhört emotionaler Vorgang. Viele Klienten weinen vor Rührung (und meist sind es nicht die Frauen, die weinen!).

Sehr oft schon hörte ich den Satz „Und ich habe das schon immer gewusst, hätte es aber nie auszusprechen gewagt!“ Es ist ein unerhört stärkender Vorgang. Denn größtes Unglück prägt andererseits ein Leben, wenn etwa der Narr meint, sich ganz der Ratio, dem engen geordneten Bürokratenleben verschreiben zu müssen.

Sie sind Ihr bester Freund

 

Ich als Coach helfe also Menschen, zu sich selber zu finden und dann ihr Leben neu so zu justieren, dass Sie auch bei sich bleiben können. Auch Ihnen, wenn Sie wollen.