Selbstcoaching-Übungen

Fünf Goodies als Geschenk für Sie

Selbstcoaching-Übungen aus dem Methodenkoffer des Neurolinguistischen Programmierens:

 

Erstens: Die Kontrastmethode

Dies ist eine der grundlegenden Selbstcoaching-Übungen. Sie könnte Ihre Weltsicht ändern: Aus Schwarz wird Weiß abgeleitet. Zauberei! Problemwegzaubern ….

Nehmen wir eines Ihrer Probleme.

Stellen Sie fest, worin das Problem wirklich besteht. Das heißt, dass Sie sich als Coach in eigener Sache ein wenig Zeit lassen müssen und dürfen: Schreiben Sie mit Disziplin das auf, was Sie stört, ärgert, belastet im Zusammenhang mit diesem Problem. Gehen Sie an die Luft oder irgendwo einen Kaffee trinken, um Distanz zu bekommen. Nun kehren Sie zurück zum Problemzettel und erkennen klar, was Sie wollen. Da Sie nun wissen, was Sie nicht mehr wollen, können Sie erkennen, was Sie stattdessen wollen. Das schreiben Sie auch auf. Sie müssen unbedingt die nun mit tödlicher Sicherheit keimenden Zweifel zurückstellen. In meinem Coachingbuch sage ich: „Sperren Sie die Zweifel für eine Weile in ein Nebenzimmer!“ Genaueres können Sie lesen, wenn Sie das Buch kaufen: Bei Amazon oder per Mail bei mir:

 

Und Sie können es als pdf gerne gratis und ohne weitere Verpflichtung herunterladen: Hier.

Zum guten Schluss: Überlegen Sie sich, wie gut es für Sie wäre, dieses Ziel oder diese Ziel- Vorstellungen, die Sie notiert haben, verwirklicht zu sehen? Aus welchen 5 Gründen wäre es gut … ?

 

Zweitens: Die Wunderfrage

Sie könnten an diesem Punkt auch die Wunderfrage stellen, das geht so: Wenn ein echtes Wunder in Ihrem Leben passieren würde, dann wären Ihre Probleme ja gelöst. Einfach über Nacht, ganz von alleine, ein Wunder eben: Wie wäre dann Ihr Leben? …. Spinnen Sie! Lassen Sie Ihrer Phantasie, Ihrer Vorstellungskraft mal freien Lauf!

 

 

Drittens: Wie wäre es, wenn alles leicht ginge?

Das ist eine weitere grundlegende Selbstcoaching-Übung für den Fall, dass Sie gelernt haben, das Leben sei kein Paradies und sehr schwer.

Sie besteht aus der Leichtigkeits-Frage:
Was würden Sie tun, um Ihre neuen Ziele zu verwirklichen und zwar, wenn es ganz ganz leicht gehen würde, wenn es wirklich keine Hindernisse für Sie gäbe, wenn Ihnen alles erlaubt wäre und wenn die Welt gerecht wäre? Bedenken Sie beim Selbstcoaching: Sie müssen es nicht tun, was Ihnen einfällt. Und es ist Ihre Freiheit zu entscheiden, ob Sie handeln wollen oder ob sie nicht handeln wollen.

Sie kommen jedenfalls auf diese Weise auf ganz überraschende Ideen.

 

Viertens: Stellen wir uns mal vor …

Stellen wir uns mal vor, Sie würden nicht in einem fort zwanghaft „Ja, aber“ sagen müssen, sobald Sie einen Wunsch in sich verspüren, aus dem man sehr gut ein Ziel ableiten könnte. Wer Selbstcoaching-Übungen mit echtem Mehrwert machen will, muss mit dem blöden „Ja, aber“ einfach aufhören. Sagen Sie versuchsweise einfach mal: Aber ja!

Jetzt also geht’s weiter:

Wenn Sie sich Ihren Zielen nicht annähern können, wenn Sie sich nicht trauen, wenn Sie das Gefühl haben, Ihnen fehle der Mut, dann stellen Sie sich hypothetisch frecherweise einfach mal vor, Sie hätten so viel Geld zur Verfügung, dass es keine Rolle spielt bei Ihren Überlegungen. Nehmen wir an, Sie hätten 10 oder 20 Millionen Euro auf dem Bankkonto – was würden Sie dann tun? Aus dem Bauch raus, spontan, lachend, keck und frech? Sie müssen es nicht tun, aber Sie erfahren durch diesen kleinen Psychotrick, was sie wirklich gerne hätten und machen würden. Dann hindert Sie niemand daran, realistische Wege zu Ihren Zielen zu suchen und zu finden.

 

Fünftens: Der Plan

Das ist die grundlegende Umsetzungs-Übung unter den Selbstcoaching-Übungen.

Sie geht so:

Sie machen nach den eben erlernten Coaching- Denk-Weisen einen 1000-Tage-Plan zur Lebensgestaltung. Kann gut sein, dass Sie dafür einige Stunden Konzentration auf sich selbst benötigen.

1000 Tage entsprechen knapp drei Jahren. Manche Leute bevorzugen den 5-Jahres-Plan. Spielen Sie damit, um herauszufinden, was Ihnen intuitiv besser liegt. Erlauben Sie sich zu spielen mit Ihren Wünschen, Ideen, Vorstellungen. Schreiben Sie alles auf Zettel oder eine Tapetenrolle oder ein Flip-Chart-Blatt. Wenn Ihr Bauchgefühl ein OK gibt, dann lassen Sie die Zettel entweder hängen oder aber tun Sie sie zur Seite. Sie werden nach einem oder zwei Jahren staunen, wenn Sie den Plan anschauen, wieviel Sie von Ihren Wünschen erreicht haben.

 

Wie nützlich sind Selbstcoaching-Übungen

Meine Meinung als Coach ist: Anfangen ist immer am Wichtigsten. Handeln ist besser, als Planen. Ganz sicher können Selbstcoaching-Übungen einen schönen runden Boxenstopp nicht ersetzen. Aber – wer weiß, wie entschlossen Sie sind! – vielleicht eben doch. Für den Fall, dass Sie Disziplin gelernt haben und die Übungen immer wieder machen. Für den Fall, dass Sie an Wunder glauben und also tatsächlich mein Coachingbuch kaufen oder gratis runterladen und jedenfalls lesen. Und zwar immer dann lesen, wenn es in Ihnen zweifelt und hakt. Das Coachingbuch „Kurz & Gut“ – Problemwegzaubern für Einsteiger ist eine einzige große Übung, unterteilt in 10 Kapitel. Wenn Sie in Übung kommen und bleiben, wird sich Ihre Lebenssicht verändern. Dann wird sich Ihr Leben verbessern. Es ist so mit Selbstcoaching-Übungen: Man muss sie schlichtweg machen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und beantworte auch gerne Ihre Fragen persönlich.