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11 Psychotricks für leichtes vergnügteres Leben

Ist der Himmel auf dem Foto bedrohlich schwarz, oder ist er ein phantastischer Hintergrund für den Doppelregenbogen? Und ist der Doppelregenbogen eben halt ein physikalisches Phänomen o d e r ist das eventuell doch ein Wunder? Meine Meinung ist: Die ganze „Trickserei“ hilft nix, wenn nicht auch die innere Haltung passt. Auf die Einstellung kommt es an. Also ich finde, gescheite Psychotricks müssen sich wirklich im Kopf verankern und den Zeiger der Lebenseinstellung auf vergnügt und freudig erwartungsvoll stellen. Also los! Auch Psychotricks wollen einfach gemacht werden.

1. Knoten ins Taschentuch

Wenn Ihnen das gefällt, was Sie hier lesen werden: Dann machen Sie es 5 Tage am Stück! Oder wenigstens Ihre Lieblings-Sache. Der Faktor Übung bei Psychotricks  ist wichtig, damit sich Neues in Ihrem Gehirn richtig verankert und zur neuen Denkautobahn wird.

2. Auf den Putz hauen

„Fordere das Doppelte vom Unmöglichen, wenn Du wirklich etwas erreichen willst im Leben!“ Wenn Sie jetzt nicht gelacht haben, dann weiß ich auch nicht. Alle lachen, wenn sie diese Kessheit hören. Machen Sie es einfach. Voraussetzung: Smartphone abschalten. Sich auf sich selber konzentrieren. Mal überlegen: Was will ich eigentlich in dem oder jenem Punkt: Liebe, Job, Karriere, Geld… Was wäre die unmöglichste, abgefahrenste sakrisch am besten tolle Lösung? Dann verdoppeln. Niemand erzählen.

3. Variatio delectat

Machen Sie irgendetwas anders! Das hört sich banal an, aber Ihr Gehirn wird es nicht banal finden: Wenn Sie morgens das Auto immer mit der rechten Hand aufmachen, nehmen Sie eine Weile die linke Hand. Halten Sie die Kaffeetasse ebenfalls mit der anderen Hand. Stehen Sie immer mit dem linken Fuß zuerst auf? Nehmen Sie ab sofort den rechten.

4. Zeigen Sie Respekt

Haben Sie schon gemerkt, dass manche Verkäufer Sie wie zufällig kurz berühren? Das weckt Sympathie, weil es Vertrautheit demonstrieren will. Können Sie auch mal machen: Rufen Sie nicht „Hallo“ zur Begrüßung in den vollen Raum. Begrüßen Sie Menschen mit Namen und Handschlag. Speziell Ihren Chef bzw. die Chefin. Mit Namen, denn jeder hört den eigenen Namen sehr gerne.

5. Engel erkennen und nutzen

Sie halten eine Präsentation oder eine Rede und sind aufgeregt. Schauen Sie Ihre Zuhörer an. Entdecken Sie, wer Sie anlächelt. Das ist ein Engel. Sprechen Sie vor allem zu diesem Engel, schauen Sie hin! Und dann schauen Sie auch ein bißchen rum: Sie werden merken, dass es mehr und mehr Engel werden.

6. Die Welt ist gut

Sie sind neu im Job, Sie haben das Gefühl, in einem Haifischbecken gelandet zu sein oder doch zumindest unter lauter Wunderlingen. Naja, fangen Sie das Spiel an, suchen Sie jemanden raus, der Sie irgendwie anspricht und …. bitten Sie diesen Menschen um einen kleinen Gefallen. „Darf ich Sie um einen kleinen Gefallen bitten …. ?“ Probieren Sie es und schauen Sie, was sich verbessert.

7. Den Feind überlisten

Jemand mag Sie überhaupt nicht, wie Sie spüren. Bitten Sie diesen Menschen etwa um eine Zigarette oder darum, Ihnen einen Stift auszuleihen. Oder fragen Sie nach der Uhrzeit.

8. Dicke Luft auflösen

Zoff im Kollegenkreis bahnt sich an. Jemand steht wie ein Kampfhahn vor Ihnen. Verändern Sie die Aufstellung: Treten Sie einen (kleinen) Schritt zur Seite. Schaffen Sie Raum. Ändern Sie Ihren Atemrhytmus. Lassen Sie „unabsichtlich“ etwas fallen, legen Sie es woanders ab. Wie ein Regisseur modifizieren Sie das Spiel.

9. Der Katzenbezwinger-Trick

Ist bei Hunden absolut verboten, aber funktioniert bei Menschen ähnlich wie bei Katzen: Schauen Sie Menschen beim Gespräch immer wieder interessiert in die Augen. Das schafft Vertrauen. [Wenn Sie Ihrer Katze klarmachen wollen, dass Sie das Sagen haben, müssen Sie ihr so lange in die Augen starren, bis sie als erste wegschaut oder zwinkert. Vorsicht: Würden Sie das beim Hund machen, würde er Sie anspringen.]

10. Lächeln Sie mehr und mehr …

Ja, das können Sie trainieren, das Lächeln. Besorgen Sie sich für 29,90 Euro einen Lächeltrainierer. Heißt offiziell „U-Trainer für Holzbläser“ und stärkt die Rundmuskeln um die Lippen herum. Sie werden ein wahres Killer-Smile bekommen. Und dieses wird Ihre Laune heben. Weil gute Laune ein Killer-Smile in Ihr Gesicht zaubert und es andersrum ebenfalls funktioniert.

11. Aber lächeln Sie nicht immer

Das sehr breite Lächeln signalisiert Unterwerfung. Führungskräfte leisten es sich, beim Lächeln die Zähne nicht zu zeigen. Auch nicht auf dem Bewerbungsfoto. Denken Sie dran.

Wollen Sie noch mehr und mit noch mehr Tiefgang lesen? Aber sehr gerne: Sieben Übungen zum Selbst-Coaching. Viel Erfolg!