Coaching München & Stuttgart: Dr. Berle. Gaga, Foto

Coaching Erfolge mit pssst: Stress?

Wer geht zum Coaching

Und wie wirkt es – ein paar Beispiele

Sie wollen schon gerne wissen, was so ein Coaching bringt, das ist klar. Nachvollziehbar. Wie wirkt so ein Coaching bei dieser Frau. Sie wissen es eh, denn Sie haben bereits einen Boxenstopp bei Waltraud Berle gemacht? Dann wird Sie das Feedback, was mir aktuell Klienten schenkten, an Ihr eigenen Erlebnisse erinnern. Ich bin überwältigt von so vielen wundervollen Testimonials. Ich will nach und nach ein wenig daraus zitieren und heute anfangen – damit Sie, der sich bis jetzt nicht durchringen konnte, die noch am Zweifeln war, ob es überhaupt Sinn mache, mich endlich anrufen und nicht noch länger warten:

Krass und schleichend im Untergrund

Von der jungen Klientin, die Ihr Coaching mit diesen Worten beschrieb (zu meinem allergrößten Vergnügen!), habe ich in den Erfolgsgeschichten neulich bereits erzählt: Leben als große Sache. Sie fand es krass, dass sich die Wirkungen unserer Zusammenarbeit so „schleichend“, so unterschwellig einstellten. Ich sag meinen Klienten immer: „Das Unterbewusstsein hört immer mit, sogar Ihres, sogar, wenn Ihnen bis jetzt gar nicht klar waren, dass Sie so was haben!“

Coaching Erfolge revolutionär

Eine andere Klientin ist promovierte Biologin, ja, ein richtig schlaues Haus, wie man so sagt. Wobei ich erwähnen darf, dass alle meine Klienten schlaue Häuser sind, auch wenn die meisten energisch behaupten, sie seien zwar nicht hochbegabt, aber auch nicht ganz blöd, das sei wahr …. (-:

Diese Klientin war damit befasst, ihre Habilitation zu schreiben und rief an, weil sie fast platzte vor Unlust und Widerwillen gegen den ganzen Betrieb. Gegen die universitäre Großhirn-Diktatur, so will ich das nun mal nennen. Sie hatte Migräne und war dauermüde. Nach der dritten Coaching-Session schmiss sie hin: Sie kündigte ihre Stelle an der Universität und fühlte Zentnerlasten von sich abfallen.

Kirschen der Freiheit

Ha, ja, die Kirschen der Freiheit sind manchmal bitter und stoßen sauer auf und hängen oft, die besten Kirschen jedenfalls, ganz weit oben, so dass man sich arg anstrengen muss. Will sagen: Natürlich kamen ihr Zweifel, natürlich versuchte sie zu kneifen, zu weinen, kriegte Schuldgefühle, Versagensängste, vielleicht sogar Zorn aufs Coaching. Wer weiß.

Berle drängelt, wie? was?!

Ja, das sind Situationen, durch die ich hindurch begleite, geleite, ich gebe Rückenstärkung, Seelenstärkung, ich bin dann schon auch hartnäckig. Haben Sie sich schon mal mit jemandem gefetzt per Mail? Unvergesslich dieses lange stürmische Telefongespräch, das die zwei Doktorinnen dann führten und das den Durchbruch brachte – glaube ich.

Lassen Sie sich von meiner Klientin erzählen …

„Für mich ganz wesentlich ist eigentlich: Warum habe ich gerade Sie ausgewählt? Das ist nämlich eine Frage, die ich erst jetzt wirklich beantworten kann. Während des Coachings war meine Antwort nur: Wegen der Homepage. Die war irgendwie anders, so anders kreativ, irgendwas sprach mich an. Ich habe schon einen Coach gesucht, klar, aber ausgesucht habe ich sie sozusagen nicht bewußt, sondern unbewußt. Ganz ehrlich, mein Unterbewußtsein hat sofort gecheckt, das ist die Frau die Du brauchst. Und zwar WEGEN der Kreativität, dieser ganz anderen, unkonventionellen Kreativität. Meine Kreativität war nämlich völlig zu kurz gekommen und vertrocknet. Ich wusste das nicht mal! Erst nachdem ich sie jetzt vermehrt auslebe, merke ich , wie sehr sie mir gefehlt hat. Ich kann fast nicht glaube, wie lange ich ohne leben konnte. Ich hab ja am Anfang den Kram mit Malen und Improtheater und so ein Zeug nur gemacht, weil Frau Berle hat’s ja gesagt, also sollte ich es mal machen. Aber dann hat es so richtig gezündet, der Funken entfacht und los ging das Feuer.
Sie haben mich im Coaching öfter mal irritiert und ich wusste nicht, was ich von all dem halten soll. Erst im Nachhinein ist mir klar, wie heftig ich aus meiner Erstarrung gerissen werden musste. Vieles hat ganz langsam im Tiefen vor sich hin gearbeitet, ohne das ich es richtig mitbekommen habe.
Und vor allem hat mir das Coaching Mut gegeben. Mut wirklich der Lust zu folgen und sie nicht zu verbieten. Ich habe vorher nur danach gelebt, was andere von mir erwarten und was normalitätskonform ist. Alle anderen Sehnsüchte wurden radikalst unterdrückt. Das ist verdammt anstrengend.“

Notabene

Berle-Coaching schubst Sie aus der Komfortzone hinaus, was mit gewissen Mühen verbunden sein kann. Der Lohn ist Lust am Leben, Seelenstärke, Ich-Loyalität.

Meine Klientin arbeitet derzeit mit dem ihr eigenen Volldampf am Aufbau einer eigenen Firma. Und was sie noch schrieb, ist dies:

„Jetzt lebe ich tatsächlich eher nach „ich mach jetzt was ich will“ und fast jeder Tag kriegt auf einer Skala von 1-10 nun eine 10. So ungefähr, grob gesagt. Und das Familienleben ist so viel entspannter geworden!“

Ja, Ja!

Antwortete sie auf meine Fragen, ob sich das Coaching gelohnt habe und ob sie es wieder machen würde. Danke! Was für ein schöner Beruf!

Postscriptum

„Und eins habe ich ja auch noch vergessen. Mein Großhirn hatte bei der Auswahl natürlich gesagt, es soll schon ein Coach sein der qualifiziert ist. „