Angst

Coaching München & Stuttgart: Dr. Berle BuchseiteAngst ist ein Gefühl und ein Symptom

Angst ist mangelndes Vertrauen in sich und ins eigene Leben. Vielleicht ist es mangelndes Vertrauen auch in Gott, wenn es ihn gibt. Angst ist ein Zeichen für Sie, dass in Ihrem Leben etwas unrund läuft.
Im Coaching wird Sie Coach Dr. Waltraud Berle daran erinnern, wer Sie wirklich sind. An das Kind, das Sie waren – nennen wir es ruhig Potenzial-Entdeckung. Und wir werden die Gründe für Ihre Lebensangst entdecken und entschärfen. Es ist wie ein Update im Computer – alte Programme, die im Unterbewusstsein rumoren, lassen sich im Coaching entschärfen. Wir werden Handbremsen lösen, Sie werden Handlungsfreiheit wachsen spüren. Und Ihre eigentliche Kraft erleben.

Angst macht Stress.

Fit für den Kampf!

Wir erzeugen aus er Angst echte reine Gefühle – von Zorn bis Quietschvergnügtheit! Das können wir, indem wir uns der Angst stellen, indem wir sie genau anschauen, so wie ich es in der Übung aus meinem Coaching-Buch beschreibe. Oben im Bild. Die Klärung, die sich ergibt, ist die: Hat ein Angstgefühl realen Grund oder aber ist es ein altes Angstgefühl.

Die berühmte Angst-Situation: Sie sind etwa alleine im Haus, alles ist friedlich, plötzlich knarrt über Ihnen der Fußboden. Sicher stimmen wir darin überein, dass das eine vermutlich aktuelle Angst ist, die uns nun anfällt. Blitzschnell checkt unser Gehirn nun ab, wie laut das Geräusch ist, ob es ein natürliches Knacken des Holzes ist (wie wir es schon öfter und immer wieder hörten) oder ob das ein Geräusch ist, das wir so nicht kennen und also für ein Zeichen von Gefahr halten werden: „Einbrecher!“

Wenn Sie diese Entscheidung getroffen haben, werden Sie durch Ihre körpereigene bio-chemische Stoffwechsel-Anlage automatisch in Aktion versetzt. Das Kampfhormon Adrenalin wird ausgeschüttet, das Sie in besonderem Maße aufmerksam und reaktionsfähig macht. Sie werden wahrscheinlich Hilfe holen oder aus dem Haus flüchten. Sinnvoll. Reale Gefahr erfordert Handlung zum Selbstschutz. Hier macht Angst aktiv. Der Stress, in den Sie uns versetzt, macht uns handlungsfähig.

Kaninchen vor der Schlange

Hilflose Angst macht starr.

Angenommen, Sie werden eingeladen, einen Vortrag vor großem Auditorum zu halten. Sie haben das schon öfter getan, hat immer funktioniert. Nur dieses Mal haben Sie Panik allein bei dem Gedanken und zwar so sehr, dass Sie wie gelähmt sind und mit den Vorbereitungen einfach nicht anfangen können. Der Termin aber rückt immer näher, die Sache wird zur ernsthaften Belastung für Sie. Vielleicht lesen Sie nun einen Artikel über Prokrestination, Aufschieberitis. „Aha!“ denken Sie, „erklärt alles!“ Einen Tag sind Sie beruhigt, aber Sie beginnen dennoch nicht mit den Vorbereitungen für Ihren Vortrag. Die Angst wühlt weiter.

Weil es sich höchstwahrscheinlich um eine „alte Angst“ handelt, die „angetriggert“ wurde durch irgendeinen speziellen Umstand der Einladung oder des Auditoriums, der aus Ihren Erinnerungsspeichern im Limbischen System eine verdrängte (vermutlich Kindheits-) Situation hervorholt, in der sie sich überfordert und hilflos fühlen. Dieser alten Gefühle werden Sie nur Herr, indem Sie sich ihnen stellen.

Versuchen Sie es mit der Übung oben oder rufen Sie mich an!

Sie dürfen den Text gerne gratis herunterladen, sollte das Bild oben zu schlecht zu lesen sein. Hier!