LifeCoach Dr. Waltraud Berle, Stuttgart und München

Ist Waltraud Berle AFD

„Wie ist denn Ihr politischer Standort, Frau Doktor?“

Dies fragte mich eine Zuschauerin in einem Kommentar auf meinem YouTube-Kanal, der in kurzer Zeit einen erstaunlichen Aufschwung erlebt hat.

Ich veröffentliche dort regelmäßig „Shorts“ – Kurzvideos zu politisch-psychologischen Themen. Auslöser des Erfolgs war ein Video über die „Wut der Babyboomer“. Es wurde bisher über 370.000 Mal aufgerufen und erhielt tausende Likes sowie Kommentare. Offenbar habe ich damit den Nerv einer ganzen Generation getroffen: der Babyboomer, geboren in den 1950er- und 60er-Jahren. Traumatisierte Kinder traumatisierter Eltern.

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Anlass für mein Video war das regelrechte feindselige „Babyboomer-Bashing“, das uns das gesamte Jahr 2025 über begleitete. Seit der Veröffentlichung haben auch die Suchanfragen nach der Kombination #Waltraud Berle AfD enorm zugenommen.

Was ist das Anliegen meines YouTube-Kanals?

 

Als Steuerzahlerin, Staatsbürgerin und Babyboomerin bin ich entsetzt über die Politik dieser Tage und der vergangenen Jahre. Der wirtschaftliche Niedergang betrifft mich als Freiberuflerin und Angehörige des Mittelstands direkt. Während ich dies schreibe, verzeichnet die Statistik etwa 48 Insolvenzen pro Tag. Das ist katastrophal. Ein Ende ist nicht in Sicht, da tragfähige politische Perspektiven fehlen.

Ich empfinde es so, dass sich die deutsche Politik von den bürgerlichen, freiheitlichen und aufgeklärten Werten der 60er- bis 80er-Jahre – wie ich sie als Jugendliche, Journalistin und Mutter kennengelernt habe – weit entfernt hat. Das Ausmaß dieser Entfremdung empfinde ich als unerträglich.

Der Ton der politischen Auseinandersetzung ist ungehörig und kontraproduktiv. Ein ausgeprägtes Freund-Feind-Denken radikalisiert und enthemmt die Protagonisten. Die sogenannte „Brandmauer“ gegen die AfD halte ich für demokratiefern. Die Partei nimmt regulär am Meinungsbildungsprozess und an Wahlen teil und wird von rund einem Viertel der Wahlberechtigten gewählt.

Diese Wähler pauschal auszugrenzen und stattdessen inhaltlich oft widersprüchliche Abwehr-Koalitionen zu bilden, halte ich für skrupellos. Letztlich, das ist meine absolute Überzeugung, ist es der reine Futterneid. Das Brandmauern ist vollkommen unsportliches Verhalten.

Das Parteiensystem hebelt sich selbst aus

 

Meine Eltern haben die furchtbaren Kriegsjahre überstanden – mein Vater überlebte als Soldat Krieg und die russische Gefangenschaft, meine Mutter den Bombenhagel in Stuttgart und die gefährliche Besatzungszeit. Sie erzogen mich zu einem politischen Menschen, zu demokratischem Denken und zur Friedfertigkeit.

Das jetzige „Säbelrasseln“ in der Bundespolitik ist für mich nicht vereinbar mit den Prinzipien, die diesen Staat seit Jahrzehnten tragen. Die Parteien, die laut Grundgesetz an der politischen Willensbildung mitwirken sollen, scheinen sich zunehmend zu hyper-dominanten Organisationen für den eigenen Machterhalt entwickelt zu haben. Das halte ich für verheerend. Das 1949 mit Bedacht entwickelte freiheitliche System wird so zerstört, die steuerzahlenden Bürger werden geschädigt, die Wirtschaft geht kaputt.

Es liegt auf der Hand, was konkret getan werden müsste, es fehlt aber der politische Gestaltungswille, weil der Postenwille stärker ist. Die liberale Partei FDP hat sich aus diesem Grund selbst zerstört. Auf dem Dreikönigstag in Stuttgart im Januar 2026 forderten die liberalen Reste aber das Richtige: Alle Gesetze der Ampelregierung müssten und könnten sofort gestrichen werden. Das wäre ein Anfang für den nötigen Reset Deutschlands.

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Waltraud Berle und die AfD …?

 

Um es klarzustellen: Dr. Waltraud Berle ist weder Mitglied der AfD noch einer anderen Partei. Als lösungsorientierte Psychologin und Life-Coach vertrete ich die Ansicht, dass man Probleme nur lösen kann, wenn man sie mutig benennt. Da ich mich als jemanden verstehe, der Probleme scharf analysieren kann, versuche ich auf meinem YouTube-Kanal genau das zu tun.

Die Benennung ist der erste Schritt. Danach gilt es, kreativ und innovativ nach Lösungen zu suchen, indem man klare Ziele definiert. Mein Ziel ist es, dass Deutschland wirtschaftlich schnell wieder auf gesunden Füßen steht – auch wenn der Weg dorthin derzeit noch nicht sichtbar erscheint.

Bezüglich der 20 Millionen Babyboomer ist mein Anliegen, diese mit den deutschen Sekundärtugenden erzogene große Gruppe zum Sprechen zu bringen. „Beenden Sie das Schweigen und holen Sie sich Ihre Würde zurück!“

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