Neurowissenschaft anwenden, das Gehirn mit Zielen erfreuen, neue neuronale Erfolgsnetze knüpfen – das leistet Dr. Berles modernes Coaching!

Ja, Gefühle „debuggen“, Handbremsen lösen, Bedeutungswandel, Reframing erreichen, Freiheit für Entwicklungen – das ist modernes gutes Coaching! Coaching ist die Alternative zum endlosen Palavern über Probleme und Jammern und ist auch mehr als gutes Zureden. Viel mehr! Hier erkläre ich, wie die smarten Methoden der positiven Psychologie schnell, effizient und systematisch bei persönlichen Herausforderungen helfen. Wie das grundsätzlich funktioniert, denn wie ich es praktisch mache, kann ich Ihnen nicht erklären, das müssen Sie erleben.

Coaching initiiert und beschleunigt Lernen, kurz gesagt. Wir machen aus Problemen Ziele und aktivieren dadurch intellektuelle und emotionale Kraft. Falsche Parameter, alte „lockere Schrauben“ werden entschärft bzw. neu justiert.

Wir „debuggen“ Gefühle, verscheuchen alte Käfer von den Gehirnfestplatten, können so neue neuronale Erfolgsnetze knüpfen.

Konkrete Folge: Sie sehen sich nicht mehr als Opfer von Geschehnissen, sondern Sie erkennen Ihre Entwicklungs-Chancen. Weil die Stör-„Buggs“ verscheucht sind. Dadurch stehen Sie dann so in der Welt, dass Sie Ihre ursprüngliche Kraft entfalten können.

Der schöne Begriff „Debugging“ kommt aus der Zeit der ersten Computer, in deren Röhren sich häufig Insekten einschmuggelten und verjagt werden mussten, weil sie die Programme störten. Käfer auf Ihrer Gehirnfestplatte können traumatische Erlebnisse aus der Kindheit sein oder falsche Leitsätze, die persönliche Entwicklung bremsen. Beispiel: „Bilde dir mal bloß nicht ein, wer Besonderes zu sein.“

Coaching ist Lernen – Gefühle debuggen, die wunderbare Gehirn-Plastizität nutzen

alt="Coaching gegen Stress, Gehirnsache"

Die unglaubliche Power und Wandlungsfähigkeit unseres Gehirns wird im lösungsorientierten Coaching gezielt genutzt. Weil unsere Gehirne Ziele und Lösungen lieben!

Das Gehirn ist plastide – das menschliche neuronale Netz erneuert sich permanent  und quasi selbsttätig, jeder beabsichtigte oder zufällige Input wird in rasanter Geschwindigkeit registriert, bewertet, verworfen oder zielführend eingebaut. Aus diesem Grund ist persönliche Weiterentwicklung altersunabhängig jederzeit möglich – solange das Gehirn mit Sauerstoff versorgt ist und also lebt.

Diese Selbsterneuerungsfähigkeit des Gehirns und seine Lösungsorientiertheit sind die wichtigsten Eigenschaft, die wir uns beim „Coaching“ genannten Lernen zunutze machen: Wie das funktioniert, kann man sich durch die Neuroinformatik bildlich und damit leichter vorstellen!

Positive Psychologie - Gefühle im Coaching debuggen

Big Data in unseren Köpfen – spannend erklärt vom Coach

Big Data ist DAS Buzzword unserer modernen Neuzeit: Weil Big Data funktioniert und Mehrwert erschafft. Die Welt träumt davon, wie viel besser und effizienter mit künstlichen Intelligenzen gearbeitet werden kann. Und dabei ist alles bei uns, bei den Menschen abgeschaut!

Künstliche Intelligenz ist die Mathematisierung und damit Formalisierung der Prozesse, die in unseren Gehirnen ablaufen. Ich spreche hier von unserem Großhirn, vom Neo-Kortex. Früher sagte man auch „die Ratio“, heute nennt man das sich selbst erneuernde Synapsengeflecht „neuronales Netz“.

Das neuronale Netz Großhirn stand Modell für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI), weil wir die unglaubliche Rechen- und Innovations-Power unseres Verstandes auch in Computern nutzen wollen. Künstliche neuronale Netze sind inspiriert durch das menschliche Gehirn – im Umkehrschluss helfen sie uns, unsere eigenen Gehirne noch besser zu verstehen.

Dem Robot ins Gehirn geschaut – Coaching ist Informationsverarbeitung

Neuronale Netze bestehen aus drei Komponenten: Der Input (Erlebnisse), der unsichtbare Verarbeitungsprozeß, und der Output (Handlungen). Es sind die vielen kleinen „Schrauben“ oder Parameter im unsichtbaren Verarbeitungsprozess, die der künstlichen Intelligenz ihre Fähigkeit geben, schnell gute Entscheidungen in neuen Situationen zu treffen. Die einzelnen Knoten eines neuronalen Netzes entsprechen den Neuronen in unserem Gehirn. Dieses Netz wird mit Input-Output Datensätzen gespeist. Die Parameter des Netzes werden so lange verändert, bis eine KI zu den Input Daten die gewünschten Output Daten erzeugen kann.

Diese Trainingsbeispiele, mittels denen eine KI aufgebaut wird, entsprechen den vergangenen Erlebnissen unseres Lebens, insbesondere der Kindheit, in der wir am meisten lernen.

Neuronale Netze von Robotern und Menschen

Big Data – Big Emotion

Eine weitere bemerkenswerte Parallele zwischen Big Data und Big Emotion besteht zwischen dem Limbischen System und dem Supervised Learning durch Lernalgorithmen, die es der Künstlichen Intelligenz ermöglichen, Gesetzmäßigkeiten nachzubilden: Wenn die Trainingsbeispiele im Vornherein danach bewerten werden, was gut und was schlecht war, können gute Situationen besser erkannt werden.

Dasselbe geschieht im Limbischen System, das ist das Emotionalgehirn des Menschen, das mit dem Großhirn perfekt interagiert. Hier werden die Reize gesichtet und ausgeforstet, die uns in jeder Sekunde des Lebens visuell, akustisch, über das Schmecken und Riechen und vor allem das Empfinden bestürmen. Das Sichten geschieht bereits digital! Die Inputs werden turborasant schnell geprüft nach: Nützlich-nicht nützlich; gefährlich-ungefährlich; verwertbar oder unwichtig.

Dann werden die entsprechenden Botenstoffe und Hormone ausgeschüttet und erzeugen in uns Gefühle von Begeisterung bis Wut, von Trauer bis zu jubelnder Freude.

Serotonin, Dopamin, Noradrenalin beispielsweise machen glücklich. Adrenalin rüstet uns emotional und körperlich auf für einen etwaigen Kampf. Hier kommt es zu Fehlspeicherungen. Gefühle debuggen heißt, dass emotionale Fehlschaltungen korrigiert werden. Lesen Sie hier gerne Beispiele aus der Coachingpraxis.

Das Trainieren einer Künstlichen Intelligenz umfasst viele Interaktionen, bei denen jeweils die Parameter ausgewählt und verstärkt werden, die die beste Performance bringen. Ein erfolgreiches neuronales Netz muss nicht dem Zufall überlassen werden, das wird systematisch trainiert. Beim Menschen und beim Robot.

Schlechte Erlebnisse

Shit happens. Auch in Big Data. Manche Datensätze (Erlebnisse) sind dermaßen Schrott, dass sie die künstliche Intelligenz kein vernünftiges Verhalten lernen lassen. In der IT sagt man dann auch: „Garbage in, garbage out.“ Wenn man ein neuronales Netz mit schlechten Beispielen lernen lässt, wird kein guter Algorithmus daraus entstehen. Dadurch werden dann entweder systematisch schlechte Entscheidungen getroffen, oder der Algorithmus ist sich unsicher, was genau ein gutes und was ein schlechtes Ereignis ist.

Was macht sie dann, die Intelligenz?

alt="KI vs Mensch, Dr. Berle München Stuttgart"

Gefühle debuggen oder langes Psycho-Blabla?

Sie könnte natürlich zu anderen künstlichen Intelligenzen gehen und ewig lange darüber reden warum das jetzt blöd war. Das ist der Ansatz der Psychotherapie, der aber schon durch die Neurowissenschaften widerlegt worden ist: Das viele Reden darüber vertieft Niederlagen-Erfahrungen!

Welches Trainingsbeispiel war denn jetzt Schuld, dass die KI schlechte Entscheidungen getroffen hat? Oder: Wie unfair es ist mit falschen Trainingsbeispielen unterrichtet zu werden. Wie schlecht es ihr damit geht, wie verwirrt sie dadurch wird, wie sie nun leidet – mit dem vielen Fokussieren auf schlechte Parameter wird die KI immer noch keine besseren Entscheidungen treffen. Sie wird sich im Kreise drehen.

Das ist auch genau das, was viele Menschen in einer Krise empfinden: „Ich weiß nicht weiter, ich trete auf der Stelle, ich drehe mich im Kreis, gleich werde ich verrückt, fürchte ich!!“

Und schon Jimi Hendrix bemerkte: „There must be some way out of here – said the Joker to the thief – there is too much confusion – I can get no relief!“ Man muss eben fehlgeschaltete Gefühle debuggen.

Der Weg raus – Debugging – Positive Psychologie im Coaching

Gefühle im Coaching debuggen lassen

Die bessere Alternative für unsere KI ist, dass sie zu ihrem Software Entwickler geht, und sich ihre neuronalen Verknüpfungen verbessern lässt. Wo ist die Schraube locker? Wo stimmt der Parameter nicht? Debugging nennt man in der IT die systematische Fehlersuche. Ursprünglich kommt der Name von den Käfern, die in die alten Röhrencomputer gekrabbelt sind und die Berechnung verstopft haben. Dann musste jemand in den Computer reinschauen und die Röhren von den Käfern befreien. Genauso wird in die Software reingeschaut, wo sich der Programmierfehler verstecken könnte. Ein neuronales Netz wird größtenteils durch die Trainingsdaten programmiert. Wenn die KI sich also nicht so verhält wie gewünscht, lohnt es sich schlechte Trainingsdaten in gute Trainingsdaten zu ändern.

Dadurch erlernt die KI solche Parameter, die bessere Entscheidungen ermöglichen. Genau das wird in der Informationstechnologie, in Big Data gemacht, und bringt Firmen große Profite. Im wirklichen Menschenleben bringt dieses Vorgehen ebenfalls enorme Benefits. Man nennt das Vorgehen: lösungsorientiertes, zielfokussiertes Coaching.

Coaching für Neuronale-Netz-Verbesserung und Lebenserfolg

Reden trainiert ständig unsere neuronalen Netze. Jedes verletzende Wort, aber auch jedes aufbauende Wort hat Einfluss auf uns. Ein empathischer Coach wählt die richtigen Inputs, also Worte und Gedanken, lässt das neuronale Netz den Input verarbeiten, und schaut sich das Ergebnis an.

Einige Inputs werden gute, andere weniger nützliche Reaktionen erzeugen.

Durch das systematische Stärken der guten Reaktionen kann ein neuronales Netz recht schnell zu mehr Performance umgeknüpft werden – es ist ein Lernprozess, dem auch die Gefühle folgen, weil ja neue bessere Lebens-Erfahrungen dem neugelernten Denken und Handeln folgen werden, so dass sich das Wohlbefinden erhöht.

Gefühle debuggen heißt: Gefühle sind debuggt, wenn sich der Mensch wieder gut fühlt auf einer neuen, höheren Ebene. Ein ganz zentraler Punkt ist die Entschärfung falscher Parameter, alter „lockerer Schrauben“ durch Umwandlung. Es geschieht dabei ein Bedeutungswandel – modern gesprochen  nennen wir den Vorgang Reframing.

Dieses Vorgehen hat Methode und nennt sich NLP, Neuro-Linguistisches Programmieren, oder Repatterning.

Die NLP-Methode besteht aus einer Vielzahl von Techniken, natürliche neuronale Netze planvoll, also gezielt und auf Fehlerbeseitigung bedacht, zu beeinflussen. NLP ist mittlerweile gut etabliert und das Fundament für die moderne „Positive Psychologie“. Diese Bezeichnung will nicht die alte Psychologie als negativ brandmarken. Sondern Positive Psychologie heißt so, weil sie mit Stärken operiert, an Innovation glaubt und sich damit die wunderbare Plastizität unserer Gehirne zunutze macht.

Das ist gemeint, wenn man von Ressourcenorientiertheit spricht.

Also: Wollen Sie sich an Ihre Stärken erinnern lassen? Emotionale Fehlschaltungen debuggen, als also „entfehlern“, das Netz aktualisieren? Wollen Sie jammern, oder Ihre Entscheidungsgrundlage, Ihr neuronales Netz zu mehr Erfolg neu verknüpfen lassen?

Kontaktieren Sie mich unverbindlich und erfahren Sie mehr über mein Coaching in München und Stuttgart!

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