Selbstcoaching-Übung

Selbstcoaching-Übung wie Scrabble

Nehmen Sie nicht Waltraud, nehmen Sie Ihren eigenen Vornamen zur Hand, wenn der zu kurz ist, nehmen Sie noch den zweiten hinzu und den Nachnamen. So. Jetzt Buchstabieren Sie sich mal auf positive Weise selber. Spontaneität ist gefragt, Sie können gar nix falsch machen. Schreiben Sie immer hin, was Ihnen grad so in den sinn kommt. Genau! So, wie Kinder das tun, die andauernd irgendwie Selbstcoaching-Übungen machen, wenn Sie vergnügt vor sich hin spielen.

W wie Wahrheit … Weisheit … Witz und Wunder.

A wie Anmut … Albernheit … Alpenglühen und Araberpferd.

L wie Liebe … Lachen… List … Leben mit Lustigkeit.

T wie Treue … tanzen … Tachelesreden … Träumen und Tun.

R wie Reichtum … Reibach … Roteampelnhassen … Rambazambamachen.

A wie Aufmunterung … Agilität … Aber-Ja-Sagen …

U wie Unabhängigkeit … Unterwegssein … Ungebärdigkeit.

D wie Diamant … Dame … Dollerei  …

… und das soll eine Coaching-Übung sein? Klar. Setzen Sie sich auf eine Parkbank, schreiben Sie Ihren Namen in den Sand (oder auf das Blöcklein, das Sie sicherheitshalber für gute Ideen immer mit sich führen oder in das diesbezügliche Dokument in Ihrem SmartPhone). Nun lassen Sie sich zu jedem Buchstaben ein paar Wörter einfallen. Aufschreiben. Dies ist eine alte, harmlose und wirkungsvolle Gute-Laune-Übung zum Nachmachen.

Berühmt, Eheerfahren, Rubelithrot, Locker, Erfolg – grüßt herzlich: Dr. Waltraud Berle

Geht auch gut in der Gruppe, probieren geht über räsonnieren!

Ja, und jetzt? Geht’s Ihnen gut? Ich weiß genau, dass Sie jetzt heiter sind und den Tag rosig sehen.