Positive Psychologie

alt="coaching München & stuttgart: dr.berle im Verband für positive Psychologie - Logo"

Positive Psychologie

Die modernste Abteilung der Seelenkunde

Positive Psychologie hat alle vorhergehenden psychotherapeutischen Methoden überholt, auf denen sie fußt.

Ich bin Mitglied im Dachverband für Positive Psychologie und dadurch den neuesten Entwicklungen verbunden. Das ist für meine Klienten eine Garantie für den Einsatz modernster psychologischer Mittel beim Coaching. „Flourishing“ ist der von Martin Seligman geprägte Zentralbegriff aller „positiver Psychologen“ auf der ganzen Welt. Es ist eine Philosophie und es ist Seelenkunde: Lösungen sind wichtiger, als Probleme. So heißt diese Philosophie, ganz kurz gesagt.

Flourishing heißt: Alle Stärken von Menschen in einer Notlage hervorzuheben, um mit den Stärken das Schwächeln, die Notlage selber zu überwinden. Das Ziel von Coaching ist es, Menschen zu befähigen, alle ihre Anlagen zur Blüte zu bringen, zu erstrahlen und dadurch die Welt zu bereichern. Ja, das höchste Ziel, die Vision, ist es, dass sich so der Level an Glück in der Welt hebt. Große Worte? Ja, was sollen wir denn sonst tun? Jammern, Zähneknirschen, zum Arzt rennen? Es ist bekömmlicher, in diesem welt-weiten Spektrum, nach den Alternativen und Möglichkeiten zu schauen, die sich manchmal verstecken, die aber da sind, auch wenn man sie nicht sofort sieht! Das Prinzip der Welt ist das Spiel unendlicher Möglichkeiten, nicht Diktat der Unmöglichkeiten!

Fülle, Freude am Spiel sind der Welt angemessen und jedenfalls bekömmlicher, als das schrecklich eingefahrene allseits beliebte Mangeldenken. „Ja, aber!“ Das ist der Totschlag-Satz der Mangeldenker, der jegliche kreative Kommunikation abwürgt! Kreative, innovative Menschen vermeiden diese Worte, weil sie in die Festgefahrenheit führen. „Ja, aber!“ – Schauen Sie mal bitte in die Gesichter Ihrer Gesprächspartner, wenn Sie diese Worte benutzen. Es ist Resignation, was Sie unweigerlich in den Gesichtern sehen. Dafür sind wir wahrlich zu schade, dafür sind wir zu wertvoll. Prime Lifestyle geht anders.

Die Level von Glück

Als ich vor annähernd 20 Jahren in Hamburg zum Telefon griff und in Bad Aibling bei Daniela Blickhan anrief, da entstand sofort der Stoff Glück, so freundlich, liebevoll und spannend war dieses Gespräch. Daniela leitet seit langem mit ihrem Mann Claus das Inntal-Institut, wo man seriös und gründlich und sehr wertegetragen eine Ausbildung in Neurolinguistischem Programmieren machen kann. Dass ich einen positiven Eindruck von ihr hatte, wäre weit untertrieben. Ich fühlte mich sofort wohl in dieser Beziehung, es war klar, nach dem anstehenden Familienumzug nach München würde ich bei den Blickhans meine erste psychologische Praxis-Ausbildung machen, die mehr als drei Jahre dauerte und meinen persönlichen Level an Glück enorm angehoben hat. Das war eine mehr als positive Entscheidung mit weitreichender Bedeutung. Ohne diese würden Sie etwa heute  auf Amazon nicht gleich drei Buchtitel mit knapp zehn Sternen (und einer magna cum laude) von mir finden!

Kompromisslos Positive Psychologie

Daniela Blickhan hat den deutschsprachigen Dachverband für Positive Psychologie vor wenigen Jahren mitgegründet. Und hat dieses Jahr ihre Dissertation vorgelegt, die den Programm-Titel trägt: „Anleitung zum Glücklichsein“. Wenn Sie sich erinnern: Es gibt den berühmte Vorgänger-Buchtitel (schauen Sie einfach bei Amazon) von Paul Watzlawick „Anleitung zum Unglücklichsein“. Da schlägt die Blickhan-Dissertation zur Positiven Psychologie schlau schon im Titel eine historische Brücke. So wird sichtbar, dass Psychologie und Psychotherapie immer in der Entwicklung sind, ehedem revolutionäre Methoden werden überholt von neuen revolutionären Methoden – die revolutionierendste im Moment heißt Positive Psychologie.

Alternativlosigkeit ist dumm

In einem meiner Hochgabten-Workshops sagte mal ein 10-jähriger Junge, es sei doch aber schlichtweg nicht alles positiv im Leben. Ein anderer antwortete: „Das stimmt, aber Du sollst es positiv sehen!“ Wir diskutierten damals darüber, dass damit keineswegs gemeint ist, sich die Wirklichkeit schön zu reden. Gemeint ist, sich des weiten Spektrums der Möglichkeiten bewusst zu sein. „Wissenschaft vom gelingenden Leben“ nennen die Verbands-Gründer die Positive Psychologie. Deswegen. Hätte ich den 10-Jährigen Hochbegabten damals erzählen können, dass es in Deutschland mal eine Kanzlerin geben würde, die von Alternativlosigkeiten spricht – die hätten sich totgelacht und gesagt: „Naja, die ist ja sicher dumm! Die kann doch nicht eine Regierung leiten.“ Da muss man schon auch nach Sternen greifen können, genau!

Alternativlosigkeit kommt aus Zweifeln

Wir lernen ja schon in der Schule die Angst, Fehler zu machen und dumm dazustehen.

Man muss schon zugeben, dass es uns manchmal anstrengend vorkommt, Entwicklung im Leben voranzutreiben. Aber das Sitzen hinter den Öfen, das „Kopf in den Sand Stecken“ ist auf lange Sicht noch viel anstrengender. Positive Psychologie wie NLP setzt auf Aktion, auf Entwicklung auf die Aktivierung menschlicher Stärken – gerade in der Not, gerade dann, wenn es mal klemmt im Leben.  „Wer sich keine eigenen Ziele steckt, hilft anderen, ihre Ziele zu erreichen.“ Das ist ein Satz aus meinem Coachingbuch „Kurz&Gut“, der, wie ich kürzlich erfuhr, das Leben eines Geschäftsmannes, wie er sagte, „völlig umgekrempelt hat“. Sie finden den Satz auf Seite 13, das ganze Buch können Sie gratis mit einem Klick auf Ihren Computer laden.  Ziehen Sie das Gesetz des Handelns an sich, wenn es so aussieht, als sei alles festgefahren in Ihrem Leben.

Gehen wir in Aktion!

Schauen Sie das Problem an, das Sie belastet. Nehmen Sie sich für sich selber Zeit, so dass Sie erkennen, welches Ziel Sie verfolgen. Es lebt bereits in Ihnen. Dann benennen Sie dieses Ziel oder diese Ziele, ignorieren die Angst vor dem Scheitern mal für mindestens 24 Stunden und schauen Sie stattdessen auf Situationen Ihres Lebens, in denen Sie erfolgreich waren, weil Sie Ihre Ziele erreichten. Das wird Sie freuen! Und aus dieser Energie heraus gehen Sie etwa ans Fenster, schauen raus, und Sie überlegen sich dabei, welche Möglichkeiten Sie erkennen, zielführend zu handeln. Oder gehen Sie in den Wald zum Joggen. Gehen Sie jedenfalls in Bewegung. Das führt trefflich weiter.

Denn alternativlos ist vermutlich nur der Tod – aber nicht mal das wissen wir sicher. Könnte ja sein, dahinter beginne neues Leben? Es gibt Menschen, die das sagen! Ja, kann sein, dass hinter dem einen Aggregatzustand statt „Nichts“ ein anderer kommt! Das Gegenteil hat noch nie jemand bewiesen – wir fürchten uns schlichtweg halt alle schon wieder vor dem „Nichts! Hören wir auf damit. Nehmen wir es als gegeben und – positivus, lateinisch = gesetzt, gegeben – dass es geradezu spaßig viele Möglichkeiten gibt.

alt="Berle_Coachingbuch Kurz&Gut, Titelbild"