Hochbegabung

Sieger

Hochbegabung und Hochbegabtenförderung

Ein spezielles Anliegen von Waltraud Berle. Sie entwirft gerne spezielle Coachings zur Förderung des Selbstbewusstsein und der Handlungsfähigkeit, Durchschlagskraft hochbegabter Jugendlicher mit dem Ziel, etwa Berufsentscheidungen und Karriereentscheidungen leicht zu machen. Waltraud Berle hat sich bereits in ihrem Psychologie-Studium mit dem Thema Hochbegabung befasst.

Intelligenz-Bestien?

Sie hat im Zuge des Studiums einen eigenen Intelligenz-Test absolviert und kennt ihren IQ. Waltraud Berle führt selber zwar keine Intelligenz-Tests durch, berät Sie aber gerne und hilft gerne weiter, wenn sie sich in irgendeiner Weise mit diesem Thema befassen. Wenn Sie das Gefühl haben, selbst eine besondere Begabung, eine Hochbegabung zu haben, dann kontaktieren Sie Dr. Berle, sie freut sich, Sie beraten zu dürfen: Per mail oder am Telefon: 089 – 2324 1280 und in Stuttgart 0711 – 761 649 03.

Schnell, sensibel, kreativ und originell

Indizien für Hochbegabung sind: hohe Sensibilität, Fähigkeit zu hochkonzentriertem Arbeiten, kreatives, originelles Lösungsdenken, Unkonventionalität, hochbegabte Kinder lernen in der Regel auffällig früh und häufig in eigener Regie Lesen und Schreiben sowie einfaches Rechnen. Nicht jeder Hochbegabte ist ein schulischer Überflieger, viele tun sich in der Schule und im Beruf sehr schwer, sich in Gruppen anzupassen. Das sind dann die sogenannten Under-Achiever.

Zu wenig Lob

Hochbegabte lernen in der Regel viel schneller als durchschnittlich begabte Menschen, was oft zu sozialen Konflikten führt und bei Hochbegabten zu Minderwertigkeitskomplexen, Rückzugstendenzen, depressiven Selbstzweifeln. Hochbegabte werden, man kann das als Regel festhalten, zu wenig gelobt. Sie können „es ja sowieso“. Oder Spezialbegabungen und -Leistungen stören den Unterricht und werden kritisiert statt hervorgehoben. Ausgrenzung statt Lob, Lorbeer und Erfolg!

Schwitzen Löwen an den Füßen?

Das fragte mal ein 7-jähriger Bub in der Schule. Die Mitschüler krümmten sich vor Lachen und die Lehrerin meinte, er solle nicht immer so alberne Fragen stellen. Ich würde es aber auch gerne wissen! Was jetzt? Tun schwitzen sie oder tun sie’s nicht? Heute kann man im Internet gucken! …. Sie tun’s!!

IQ-Test im Internet – bloß nicht!

Es gibt IQ-Tests in Zeitschriften – bitte tun Sie es nicht. Suchen Sie sich einen qualifizierten Diplom-Psychologen, der/die sich auf Tests spezialisiert hat. Lassen Sie sich helfen, beraten, leiten! Pfuschen Sie bitte nicht herum, denn sonst werden Sie am End „testmüde“ und wissen erst wieder nicht, was Sache ist. Oder das Ergebnis deprimiert Sie, weil Sie zum Testzeitpunkt nicht gut drauf waren, schlecht geschlafen hatten, kränkelten, unterbrochen wurden etc – und so käme ein verfälschtes Ergebnis heraus. Oder der Normaltest fällt Ihnen dermaßen leicht, dass Sie sich wundern – und womöglich schon wieder die leidige Erfahrung machen, dass Sie nirgendwo hinpassen.

IQ 130 – 145 und höchstbegabt

Vielleicht gehören Sie zu einer winzigen Minderheit und sind in Wirklichkeit sogar höchstbegabt? Dann haben Sie im qualifizierten Test ein Ergebnis von 140 oder 145 erreicht. Das heißt, der Normal-Test ist ausgereizt. Sie haben überall Höchstwerte erzielt. Dafür gibt es Spezialtests, die nicht in den Zeitschriften stehen. Notabene: Ein IQ-Test ist kein Gesellschaftsspiel. Man sollte ihn nur mit der angemessenen Einstellung und auch nur ein Mal machen. Konzentriert und mit Ernst. Eine Frage von Selbst-Respekt – nehmen Sie sich für wichtig genug!