Führungskräfte-Coaching

Führungskräfte-Coaching

Wer andere führen will, muss sich selber führen können. Insofern heißt Führungskräfte-Coaching bei mir: Ich-Stärkung von Menschen, die sich berufen fühlen, zu führen. In der Wirtschaft oder in der Politik. Viele fühlen sich berufen, aber wenige nur sind auserwählt, so sehe ich das.

Die Schwarmforschung zeigt uns, dass Führung von den Randständigen ausgeht, nicht von den Mainstreamlern, den Duckmäusern und Angepassten. Aufrechter Gang ist eine Eigenschaft von Führern.

Ich bin sehr froh darüber, dass meine Klienten allesamt „Randständige“ sind – Eigenbrödler, Eigen-Sinnige, Leute, die von sich immer wieder behaupten, ein „ganz schwerer Fall“ zu sein. Schwerwiegende Leute. Leute, die Spuren hinterlassen wollen.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass solche Leute in der Regel sehr intrinsisch bzw. primärmotiviert sind und dass sie nach WinWin-Regeln leben und arbeiten wollen.

Führungsaufgaben fordern den Menschen komplett, zehren an der Kraft, lassen im (Konzern-Polit-Alltags-) System auch die Originalitätsmuskeln erlahmen. Aus all diesen Gründen ist es vor allem für Führer gut, einen Spindoktor an der Seite zu haben. Zum Austausch, zur Bestätigung, für Kritik und neue Gedanken.

Authentizität

Das hat mit dem herkömmlichen „Training“ überhaupt nichts zu tun. Es geht nicht allein ums bestmögliche Funktionieren wie etwa bei der Fußballnationalmannschaft, sondern es geht um Individualität, um Eigen-Sinn, Frische. Führer, männlich/weiblich, egal, müssen wissen, wer sie sind und warum sie das machen, was sie machen. Müssen JA sagen können und NEIN. Authentisch sein. Sehr anspruchsvolle Sache. Führer brauchen übrigens auch Lob und Bestätigung. Auch das ist  Teil dessen, was man so gängig „Führungskräfte-Coaching“ nennt. Ich bin gerne Ihr Coach, Ihre Spindoktorin für ein Jahr oder mehr!
Sprechen Sie mich an! Das Beste ist gut für Sie.