Coaching-Ausbildung

Coaching-Ausbildung

Dr. Berle Coaching bietet keine Coaching-Ausbildung an, berät Sie aber gerne, wenn Sie Interesse daran haben, was für Sie der beste Weg sein könnte. Grundsätzlich ist Dr. Berle der Auffassung, dass zu der überaus verantwortungsvollen Tätigkeit eines Coachs ein seriöses psychologisches Grundlagenwissen gehört, das man nicht in Kursen erwirbt, sondern in einem einschlägigen Universitätsstudium der Psychologie und/oder der Pädagogik oder der Medizin.

Inflation eines Begriffs

Es gibt, hörte ich kürzlich sagen, allein in München 8.000 Menschen, die sich auf dem Markt Persönlichkeits-Entwicklung als Coach anbieten. Ich finde das erschreckend, weil ich weiß, dass die meisten dieser Menschen etwa BWL studiert haben, dann in irgendeinem Konzern bis zur Frustration arbeiteten und nach dem Lebenssinn anfingen zu suchen. Legitim, dies zu tun. Dennoch sage ich ganz klar: Eine aufgesetzte Ausbildung zum sogenannten „systemischen Coach“ reicht einfach nicht. Man muss in der Lage sein, Wissen in die eigene kognitive Struktur angemessen einzubauen. Dazu muss es diese kognitive Struktur erst einmal geben. In der Seelenkunde erwirbt man sich diese durch ein Psychologie-Studium. Das hat, als es noch mit dem Diplom abgeschlossen wurde, mindestens 4 Jahre gedauert und war einer der wirklich harten akademischen Knochen, ein Mix aus Statistik, Methodenlehre, Menschenkunde, Neurowissenschaften, Bio-Psychologie, Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie. Richtig viel Wissen.

Das muss man haben, wenn man sich gut genug fühlen will, um mit Menschen an ihrer seelischen Entwicklung zu arbeiten. Sie dürfen mich gerne anrufen zu einem Informationsgespräch. Lesen Sie bitte vorher meinen Werdegang.