alt="Hilfe bei Impotenz: Coaching München & Stuttgart: Dr. Berle: Suchwort-Grafik zum Thema Impotenz, farbig"

Coaching und Impotenz

 

Hilfe bei Impotenz durch Coaching

Was wir mögen, das können wir, sagt die Hirnforschung

Suchvolumen 77.689

 

Impotenz und Coaching, werden Sie vielleicht fragen – ja, was hat denn das miteinander zu tun? Sehr viel, sagt Ihnen der Coach, lassen Sie sich informieren:

Die Zahl bedeutet, dass in Deutschland jeden Monat 77.689 Mal Menschen das Wort Impotenz in den Suchmaschinen aufrufen. Das schönere Glück wird – um den Vergleich zu geben – 97.679 Mal monatlich aufgerufen. Nach Angela Merkel suchen rund 100.000 Menschen und 35.440 nach Urlaub in Bayern. Der Vollständigkeit halber: Nach dem FC Bayern schauen knapp 304.000 Leute …

Hilfe bei Impotenz brauchen nicht nur Männer!

Für die enorme Sexualisierung der heutigen Zeit spricht, dass die Recherche nach der Herkunft dieses Wortes sofort in die „Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr“ hineinführt. Und zwar ist primär die männliche Unfähigkeit diesbezüglich gemeint: Erektile Dysfunktion, Erektionsstörung beim Sex.
Dabei ist diese spezielle Dysfunktion und Erektionsstörung im engeren Sinne gar nicht gemeint. Wir haben den Begriff schlichtweg wieder mal aus dem Lateinischen übernommen. Dort ist die Bedeutung ganz neutral potens = kräftig beziehunsweise das Gegenteil davon mit der Vorsilbe „im“. Impotens heißt also, dass etwas oder jemand nicht kräftig ist. Dahinter steht das Verb potere, poteo, das können heißt. Die lateinischen Wurzeln legen nahe, dass es bei der Impotenz nicht unbedingt um Sex geht.

„Männer können immer“

Sogenannte echte Männer sagen das über sich selber, und wer kein echter Mann ist – also einer, der eben grad mal nicht mehr kann, temporär oder überhaupt und selbst nicht mit Viagra – der wird ja wohl nicht rumrennen und behaupten, er sei leider so eine Ausnahme von den Echten. Wird er nicht, das gibt er nicht zu. Damit hat er so richtig ein Riesenproblem.

Impotenz macht Angst und einsam

Denn es ist ein Trippel-Problem: Es ist ein Problem, man muss es verschweigen, man schämt sich, zweifelt an sich, kommt da auch nicht alleine raus, weil guter Rat teuer wäre. Ja, ich höre jetzt Leser kichern und sagen: „Was heißt ,raus‘?? Er will ja rein und kann nicht!“
Passen Sie auf, Sie Spötter, Ihnen wird das Kichern gleich vergehen. Fragen wir: „Was will er wirklich?“ Hilfe bei Impotenz bringt nicht Behandlung, vielmehr führt intelligente Problemanalyse zu den Lösungen!

Fahren wir drei Erkenntnis-Ebenen höher

Wechseln wir einfach die Ebenen und fahren aus dem Sex hinaus und etwas hinauf im Hochhaus des Geistes. Ich hörte einen weisen alten Medizinmann einmal sagen, der Penis eines Mannes sei die Wünschelrute seines Herzens. Das ist klug und gehirngerecht. Als ich unlängst mit einem 30-jährigen Klienten aus Stuttgart am Coaching-Telefon in München ein spontanes Blitz-Coaching aus dringlichem Anlass machte, rief der nach anderthalb Stunden empört ins Telefon „Ja zum Teufel! Solange ich oben war, war alles gut, dann wollte aber Sie nach oben, dann war alles aus!“

Hilfe bei Impotenz lösungsorientiert: Wir können, was wir lieben

So schaut das aus mit der Wünschelrute des Herzens bei Männern, Frauen und sowieso allen Menschen: Was wir wirklich wollen und lieben, das können wir! Neuer Ansatz der Erforschung der Ursachen von Impotenz!
Wenn wir etwas tun sollen, was wir nicht mögen, geraten wir in eine ungute Situation, sehen uns ins Unwohlsein gedrängt. Bei allgemeiner Unlust erleiden wir gewissermaßen auch eine Erektionsstörung, senken das Haupt, wollen am liebsten kneifen. Um das nicht tu tun, können wir im Alltagsleben unser Großhirn einschalten, müssen dort auf den Knopf mit Namen Disziplin drücken, um bei der Stange zu bleiben. Wir zwingen uns, Dinge zu tun, die wir gar nicht mehr tun wollen. Weil wir die Sekundärtugenden erlernt haben und oder eben auch genau wissen, dass wir den Job nur behalten, wenn wir selbst die dümmsten Chef-Bemerkungen runterschlucken, die unfähigsten Kollegen hinnehmen und die Ungerechtigkeit der ausgebliebenen Beförderung ebenfalls. Von der Langeweile ganz zu schweigen.

Wenn das Herz nein sagt, sagt der Körper nein

Das heißt: Im Bett müssen wir lieben und wollen um zu können. Beim Sex nützt alle Disziplin nichts. Da wird das Großhirn ausgeschaltet, das ist ja das Tolle. An sich! Hier haben wir die eigentliche Ursache und die heißt: Die sogenannte Impotenz ist nichts anderes als ein Signal dafür, dass ein Mann nicht mehr liebt, was er tun sollte. Wenn Frauen dieses häufige Kopfweh haben und immer müde sind, zu müde zur Hingabe, dann haben sie ebenfalls die Liebe verloren.

Coaching als Hilfe bei Impotenz

Oder: Was hilft jetzt gegen Impotenz

Gehirngerechte Psychologie weiß, dass alle Körpersymptome Zeichen sind dafür, dass auf der emotionalen Ebene etwas nicht mehr stimmt. Und im Umkehrschluss lässt sich also sagen: Schauen wir mal genau hin (statt weg!), was das Thema ist und was sich ändern lässt. Sodass es Ihnen wieder gut geht.

Impotenz des Alltags

Das empfehle ich auch als Alternativstrategie zur sogenannten Alternativlosigkeitsdenke, wonach man tun muss, was eben getan werden müsse, selbst dann, wenn es uns noch so sehr gegen den Strich geht. „Augen zu und durch!“ Das ist ein gangbarer Weg, klar. Der führt aber auf lange Sicht direkt ins Unglück. Welches man dauerhafte emotionale Erektionsstörung und Dysfunktion nennen könnte. Oder emotionale Impotenz – Dauerkraftlosigkeit, bekannt auch als Burnout.
Die Alternativlosigkeitsdenke ist also so ziemlich der größte vorstellbare Schwachsinn. Zumal wir Hochleistungsgehirne haben, deren Wesensart es geradezu ist, immer neue Wege entdecken zu wollen und damit bessere als jene, die uns ins Unglück führten.

Bett oder Alltag: Mein Rat zur Hilfe bei Impotenz

Wenn Sie mal nicht mehr können, was Sie meinen zu wollen oder zu müssen, dann halten Sie inne und schenken sich selber ein paar Überlegungen. Das sind Sie sich hoffentlich wert: Was gefällt mir nicht mehr, was kann ich ändern, damit es mit wieder gut geht. Was will ich wirklich! Und am besten, Sie fragen Ihr Herz dabei. Schauen Sie sich auf den Seelengrund! Die großartigste Reise, die Sie unternehmen können! Wir können, was wir lieben.